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Nicht verpassen!

Do., 03.11.2016, 19:30 Uhr:
Infoabend Stufe 4 nach 5

Sa., 12.11.2016, ab 09:00 Uhr:
Schnuppertag für kommende Stufe 5

Mo., 05.12.2016, 19:30 Uhr:
Info-Abend: Übergang in die Oberstufe (für externe SchülerInnen)

Wissembourg 2016

Geschrieben von Simin Mulch, Alisa Schäfer und Arwen Schubert, Klasse 7f.


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Mit dem Bus nach Frankreich, ein großes Event für die Französischschüler des Jahrgangs 7. Dabei machen die Schüler in Kleingruppen von mindestens drei Personen eine Stadtrallye auf eigene Faust durch den französischen Ort Wissembourg. Danach können Schüler und Lehrer noch einige Besorgungen erledigen, wie z.B typisch französisches Essen kaufen und dabei das gute Wetter genießen. Viel Spaß dabei haben nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer. Dabei geht die gute Laune selbst bei der langen Busfahrt nicht verloren.
Geschrieben von Simin Mulch, Alisa Schäfer und Arwen Schubert, Klasse 7f

Exkursion zur Apotheke am Ludwigsplatz

Geschrieben von Florian Hilbert 8c und Dr. Sigrid Schmitt.

Am Freitag, den 24. Juni 2016, besuchten Frau Schmitt und wir, der MINT-WU-Kurs der 8. Klasse sowie Mathis Lecoq (französischer Austauschschüler), die mit der Liebigschule kooperierende Apotheke am Ludwigsplatz, welche sich unterhalb des Dach Cafés Gießen befindet. Wir trafen uns um 9:35 in der Chemie, tranken und aßen noch etwas, bevor wir dann nur mit einem Stift, Papier und etwas zu trinken, da es sonst in der Apotheke zu voll geworden wäre, etwa 5 Minuten zur Apotheke gelaufen sind. Dort angekommen, wurden wir sehr herzlich von der Inhaberin Mira Sellheim begrüßt. Zuerst erzählte sie uns, dass früher die „Bader“ Arzt und Apotheker gleichzeitig waren, die Berufe aber 1231 n. Chr. getrennt wurden, damit jemand zweites die Diagnose und das verschriebene Medikament überprüfen kann. Danach wurden wir darüber informiert, dass es drei Arten von Medikamenten gibt: die frei wählbaren, die verschreibungspflichtigen und die Betäubungsmittel, die im Safe aufbewahrt werden. Des Weiteren erzählte sie uns, dass man Pharmazie studieren muss, ein Studium, das sehr naturwissenschaftlich ist und in dem man zum Beispiel lernt, Medikamente selbst herzustellen. Sie erklärte uns auch, dass es zwei Arten von Angestellten in Apotheken gibt. Der größte Unterschied ist, dass der Pharmazeutisch-technische Assistent, kurz PTA, Medikamente verkaufen darf, während der Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte, kurz PKA, keine Medikamente verkaufen darf, sondern diese beim Großhändler bestellt.

Dann wurden wir in den hinteren Teil der Apotheke geführt, der für die Kunden nicht zugänglich ist. Dort werden in einem großen, alphabetisch sortierten Schrank die verschreibungspflichtigen Medikamente aufbewahrt. Die sieben Lieferungen, die über den ganzen Tag verteilt eingehen, müssen immer überprüft werden. Die Grundstoffe und einige Arzneimittel pro Woche müssen mit Versuchen, meistens durch die Überprüfung der Schmelztemperatur, auf die Richtigkeit der Beschriftung getestet werden, da die meisten Medikamente weiß und daher schlecht zu unterscheiden sind. Danach übernahmen Herr Fischer und Herr Ahiai die Regie. Mit ihnen stellten wir in Dreiergruppen eine Creme mit 30% Fett her, die wir am Ende auch mitnehmen durften. Zuerst schmolzen wir den festen Bestandteil auf einem Wasserbad, um dann langsam das Wasser unterzurühren, dazu benötigten wir 20g Fett und 46,6g Wasser. Abschließend gaben wir 3 Tropfen Lemongras Aroma hinzu, verrührten diese, füllten die fertige Creme in drei Gefäße mit jeweils etwa 22g Creme und etikettierten diese. Dann standen Herr Fischer und Herr Ahiai noch für Fragen zur Verfügung. Um 12:30 gingen wir zurück zur Schule und von dort aus durften wir dann nach Hause gehen.

Mir persönlich hat diese Exkursion sehr gut gefallen, da man zum einen informiert wurde. zum anderen aber auch praktisch gearbeitet hat. Die Informationen waren gut verständlich und sehr interessant, auch in Hinsicht auf das bevorstehende Schulpraktikum in Klasse 9.

MINT-Exkursion bei PASCOE

Geschrieben von Pepita Jacobi (8B) und Dr. Sigrid Schmitt.

Am Freitag, den 17.06.16 hat der MINT-Kurs der Jahrgangsstufe 8 mit seiner Lehrerin Frau Dr. Schmitt eine Exkursion zu der Firma PASCOE Naturmedizin im Schiffenbergertal in Gießen machen dürfen.
Um 9:30 Uhr wurde der MINT-Kurs von einer Mitarbeiterin in Empfang genommen, welche uns begrüßte und zur Produktion führte. Dort lernten wir den Leiter der Fertigung, Hr. Unge, kennen. Aufgrund der Hygienevorschriften und zu unserer Sicherheit bekamen wir einen Kittel, eine Haarhaube und Schuhtüten, anschließend noch eine kleine Einführung zu den Sicherheitsvorkehrungen. Herr Unge, mit einer Auszubildenden, die kurz vor ihrer Abschlussprüfung steht, führten den MINT-Kurs durch die Produktion und erklärten uns an einigen Stationen, wie die Maschinen funktionieren. Hierbei durften wir viele Fragen stellen, welche sofort beantwortet wurden. Nach dieser Führung durften alle Schüler des MINT-Kurses in den Konferenzraum der Firma. An diesem Ort wurden uns von rund 200 Mitarbeitern weltweit drei Mitarbeiter, Dr. Christine Hoffmann, Dr. Christina Röhm und Dr. Astrid Rustige vorgestellt, die uns von ihrem beruflichen Werdegang berichteten. Während der Vorstellungsrunde wurde wir bestens verpflegt. Außerdem konnten die Schüler lernen, dass in diesem Unternehmen nicht nur Medizin aus Pflanzen und aus Naturstoffen hergestellt wird, sondern dass die Mitarbeiter sogar Massage-, Konfu-, Rückenschulen- und Joga-Stunde belegen können. Weitere wichtige und interessante Informationen waren, dass PASCOE auch Fortbildungen für Apotheker und Ärzte anbietet, 170.000 Facebook-Fans hat, auf FSC- zertifizierte Verpackungen wert legt und in über 30 Länder weltweit exportiert. PASCOE wurde 1895 gegründet und das Logo zeigt die Unterschrift des Besitzers.
Insgesamt war es eine tolle Exkursion und ich denke, der MINT-Kurs ist sehr dankbar für den tollen Tag!

Erfolgreiche Teilnahme am Känguru-Wettbewerb

Geschrieben von Gunnar Martens.

 

Die Preisträger des Känguru-Wettbewerbs 2016

Wie jedes Jahr im März fand auch dieses mal der Känguru-Wettbewerb der Mathematik statt. 380 Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgängen der Liebigschule stellten sich den 30 Aufgaben zum Grübeln, Denken und Knobeln. Manchen von ihnen war auch die zuvor geschriebene Arbeit, Klausur und sogar die Abiturprüfung kein Hinderungsgrund. Bei der Preisverleihung Anfang Mai wurden insgesamt fünf erste, acht zweite und 16 dritte Preise an die Teilnehmer überreicht. Florian Hilbert aus der Klasse 8C wurde mit hervorragenden 145 von 150 möglichen Punkten Schulsieger. Die beiden Sonderpreise für die weitesten Känguru-Sprünge gingen ebenfalls an Florian Hilbert sowie an Venja Pape aus der Klasse 6E.

 Siehe auch Mathematik-Olympiade

Wieder Bundesfinale knapp verpasst!

Geschrieben von Martin Haslauer.

Leonhard Schubert (Klasse 9e) hat beim Hessenfinale von "Jugend debattiert" den dritten Platz belegt und damit den Einzug ins Bundesfinale knapp verpasst. Wie im letzten Jahr blieb der Liebigschule damit wieder das Nachsehen.

Zur Diskussion im Gebäude des Hessischen Rundfunks in Frankfurt stand die Frage "Soll ein Jugend-Check für Gesetzesvorhaben eingeführt werden". Leonhard durfte auf der Position PRO 1 die Diskussion eröffnen. Nach einer spannenden Debatte kürte die Jury Laura Schäfer zur Siegerin. Jakob Wagner belegte den zweiten und Fabian Brack den vierten Platz. Laura und Jakob vertreten damit Hessen im Juni beim Bundesfinale in Berlin. Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg und hoffen auf das kommende Jahr.

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Leonhard und Jakob vertreten die PRO-Seite.

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Der Auftritt der "Männer WG" versüßte die Wartezeit, bis die Jury das Urteil verkündet.

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Die Siegerehrung (v.l.n.r.): Laura, Staatssekretär Lösel, Leonhard, Fabian, Jakob und der Vorstandsvorsitzender der Hertie-Stiftung Frank J.-Weise