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Fotos Anja Schaal www.anjaschaalfoto.de

Basketball Grundschulturnier der Stadt Gießen mit 10 Teams

Geschrieben von M. Krapp.

Partnerschule des Leistungssports erneut mit hervorragender Organisation

„Ein großer Dank geht an die Liebigschule und Lehrer-Trainer Marcus Krapp für die Ausrichtung und Organisation des Turniers“ dankte die Schulsportkoordinatorin Wiebke Schonefeld-Metz nach dem Finale. Zusammen mit Uwe Gabel unterstützen die Schulsportkoordinatoren die Ausrichtung des Grundschulturniers. Geleitet wurde das Turnier mit ca. 100 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern von den Schülermentoren und den Sportklassenschülern der Liebigschule. Gespielt wurde eine Vorrunde in drei Gruppen. Hier konnte man sich dann für die Hauptrunde in der Bundesliga, der Pro A oder der Pro B qualifizieren. „Dadurch haben alle Kids die Möglichkeit, viele Spiele auf Augenhöhe zu machen und es bleibt immer spannend“, erklärte Krapp den Spielmodus. In der Pro B siegte die Grundschule Gießen West. die Grundschule Steinbach belegte den zweiten Platz vor der Sophie Scholl Schule und der ersten Mannschaft der Burgschule Linden. Eine Liga höher in der Pro A gewann das Team der Käthe Kollwitz Schule vor der Ludwig Uhland Schule und der Goetheschule. Neben dem Lehrer Trainer war ebenfalls der Hauptamtliche Jugendtrainer der Gießen 46ers Thaddäus Käuffer und der E-Kader Trainer des Hessischen Basketball Verbandes Jan Schneider in der Halle, die dieses Event ebenfalls zur Sichtung talentierter Nachwuchsspieler nutzten „Man merkt, dass die 46ers sich mit ihrer Basketball Akademie auch im Grundschulbereich engagieren. Viele der anwesenden Trainer / Betreuer der Grundschulen sind von den 46ers eingesetzte AG Leiter“, erklärte Krapp. Den Sieg des diesjährigen Turniers trug mit der Burgschule Linden eine Landkreisschule davon, die in einem spannenden und knappen Finale die Korczak Schule mit 10-8 bezwang. Auf einem sehr guten dritten Platzlandete die Sandfeldschule die gegen die beiden besser plazierten Teams jeweils mit nur 2 Punkten unterlegen war.

 

Ein Besuch im Rathaus Gießen

Geschrieben von Aurora Joy Leibfried (7d).

Die Fraktion der SPD

Die Klasse 7d besuchte im PoWi-Unterricht mit ihrem Lehrer Herrn Keller am Freitag, den 01. Dezember 2017 das Rathaus in Gießen. Geführt wurde die Klasse durch das offene, mit sehr viel Glas gebaute Gebäude vom Stadtverordnetenvorsteher Egon Fritz. Das aktuelle Thema „Politik in der Kommune“ konnte so aktiv und hautnah von den Schülerinnen und Schülern erlebt werden. Der ehemaliger Lehrer Egon Fritz konnte viel Interessantes aus seinem jetzigen Leben als Politiker berichten.

Die neuen Stadtverordnetenvorsteher aus der 7d

Die Führung begann im Vorhof. Wer das Gießener Rathaus am Berliner Platz kennt, weiß, dass dieses fast komplett aus Glas besteht. Dahinter befinden sich die Büros der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rathauses. Egon Fritz erzählte, dass es wichtig für die Besucher des Rathauses ist, in die Büros hineinsehen zu können, um sich ohne Angst an die dortigen Mitarbeiter zu wenden.

Im ersten Stock liegt die Stadtbibliothek, die etwas ganz Besonderes ist, hier kann man in drei Stockwerken, kostenlos Bücher, Filme und CDs ausleihen und die Liebigschüler können sich sogar zum Machen der Hausaufgaben an Computer oder in Ruheräume zurückziehen. Egon Fritz gab den Rat, dass jeder sich unbedingt einen sehr lohnenden Bibliotheksausweis ausstellen lassen sollte.

Egon Fritz und die 7d im Plenarsaal der Gießener Stadtverordneten

Die nächste Station war der sogenannte Magistratsraum. Hier hängen Schwarz-Weiß-Fotografien aller bisherigen Oberbürgermeister Gießens. Es sind bisher nur Männer abgebildet. Dies wird sich ändern, wenn Dietlinde Grabe-Bolz nicht mehr Gießens Oberbürgermeisterin ist. Denn dann wird dort auch ein Bild von ihr hängen. Auch ein Bild des zwölften Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier hängt dort. Im Magistratsraum finden jeden zweiten Montag die Magistratssitzungen – also der Regierung der Stadt Gießen - statt. Die Klasse konnte sich in die bequemen Ledersessel der Magistratsmitglieder setzen und Herrn Fritz mit Fragen zum Magistratsraum, zur Arbeitsweise des Magistrats und zur Gießener Politik bombardieren.

Stadtverordnetenvorsteher Egon Fritz und die 7d

Danach wurde ein rekonstruierter Einbaum besichtigt. Dieser Baum wurde beim Bau der Galerie Neustädter Tor 2004 aus der Erde gegraben. Er ist ein spektakulärer Fund aus der Zeit der Franken.

Anschließend sahen wir uns im Saal der Stadtverordneten um. Hier wird über alle Fragen der Lokalpolitik von den Abgeordneten der unterschiedlichen Parteien heftig diskutiert. Es ist ein sehenswerter Raum, allein das Licht ist eine Reise wert, denn dies verändert seine Farbe. Dort sind die Sitze rund angeordnet, so wie im Bundestag, nur etwas kleiner. Momentan verteilen sich die Sitze im Gießener Stadtparlament wie folgt:

Die Linke: Fünf Sitze, SPD: Sechzehn Sitze, Bündnis90/ Die Grünen: Neun Sitze, Freie Wähler: Drei Sitze, FDP: Drei Sitze, CDU: Dreizehn Sitze, AFD: Acht Sitze

Nach einem ohrenbetäubenden Indianer-Trampel-Schrei entließ uns Herr Fritz und der Kurs ging zurück zur Schule. Das Rathaus einmal von innen zu sehen und mitzubekommen, wer dort welchen Aufgaben nachgeht, war für die Klasse ebenso außergewöhnlich wie den Arbeitsplatz der hauptberuflichen Magistratsbeamten zu sehen. Der 7d hat es sehr gut gefallen.

Forschergruppen der Liebigschule präsentieren ihre Ergebnisse beim Wissenschaftsabend des Projektes „Gießener Jugendliche forschen“ in der Hermann-Hoffmann-Akademie

Geschrieben von Achim Schott.

Im Rahmen eines Wissenschaftsabends haben zwei Schülerforschergruppen der Liebigschule ihre Ergebnisse präsentiert. Der Abend bildete den Abschluss des Projektes „Gießener Jugendliche forschen“, das zum dritten Mal von der Herman-Hoffmann- Akademie (HHA) und des Instituts für Biologiedidaktik angeboten wurde. Es bietet interessierten Schülerinnen und Schülern aus dem Landkreis Gießen die Möglichkeit Forschungsideen zu verfolgen und wird von studentischen Mentoren betreut.
Seit den Osterferien arbeiteten insgesamt 18 Schülergruppen aus sechs Schulen an ihren Forschungsprojekten. Eine Wissenschaftsjury der JLU-Gießen begutachtete am Präsentationsabend die Arbeiten und gaben jeder Forschungsgruppe ein Feedback.

Projekt „Vergiften wir uns selbst? Mikroplastik im Fisch“ Aron Hels 9 B mit Mentorin Hildegard Sicker

Für die Liebigschule präsentierte Aron Hels aus der 9. Klasse ein Projekt, dass das Aufspüren von Mikroplastik in Fischen zum Ziel hatte. Bei der Untersuchung eines Nordseefisches konnte er dabei viele deutlich sichtbare Plastikfasern nachweisen.

Projekt „Lebensmittelverschwendung eindämmen. Wie aussagekräftig ist das Mindesthaltbarkeitsdatum bei Joghurts?“ Foto von links nach rechts: Paula Graff, Nina Perlick, Sophia Krastev, Mentorin Lena Eichhöfer und Celina Eidmann

Bei ihrem Projekt „Lebensmittelverschwendung eindämmen“ beschäftigten sich Celine Eidmann, Paula Graff, Nina Perlick und Sophia Krastev aus der Klasse 9 D, mit der Frage, wie aussagekräftig das Mindesthaltbarkeitsdatum bei Joghurt ist. Neben diesen Projekten wurden viele weitere spannende Forschungsarbeiten am Wissenschaftsabend vorgestellt.
In einem Abschlussplenum wurden dabei die Schülergruppen noch einmal gewürdigt. Die beteiligten Schülerinnen und Schüler erhielten dabei viel Lob sowie jeweils ein Abschlusspräsent.

Liebigschule mit 4. Platz beim Regionalentscheid Basketball

Geschrieben von Markus Krapp.

Mädchen gewinnen gegen Grünberg

Beim Regionalentscheid der Mädchen der Wettkampfklasse II belegte die Liebigschule den 4. Platz. „Der Entscheid in unserer Region ist traditionell sehr stark besetzt, so spielen mit Marburg und Grünberg zwei Stützpunkte mit“ so Lehrer Trainer Marcus Krapp. Im ersten Spiel startete man auf Augenhöhe gegen die Schule aus Kronberg. Doch kurz nach der Halbzeit verletzte sich Lina Bommersheim, was zu einem Bruch im Spiel führte. Eine etwas zu hohe aber verdiente Niederlage war das Resultat. Gegen das Philipinum aus Marburg zeigte sich das Team der LIO deutlich verbessert, aber Marburg war als stärkste Mannschaft des Turniers nicht zu schlagen. Im letzten Spiel gegen die Theo Koch Schule aus Grünberg gewannen die Liebigschülerinnen völlig überraschend mit 6 Punkten. Durch diesen Sieg kam es zum Dreiervergleich zwischen Kronberg, Grünberg und Gießen, wobei die hohe Niederlage gegen Kronberg dafür sorgte, dass doch die Theo Koch Schule für das Landesfinale qualifiziert. Für die Liebigschule spielten Lina Bommersheim, Sophia Hillmann, Finja Beck, Madita Herrmann, Pauline Schneider, Ruth Wöllenstein, Vanessa Bork, Isabel Franke und Lena Schäfer

Liebigschule mit Doppelerfolg beim Stadtentscheid

Geschrieben von Katrin Reissner-Payer.

Lio-Mädchen WK II

Lio-Jungen WK III

Lio-Mädchen WK III

Lio-Handballtalente WK IV

Mädchen und Jungen im WK III qualifizieren sich als beste Handballer für den Regionalentscheid

Mit zwei Turniersiegen, zwei Vizetiteln und einem vierten Platz war der Stadtentscheid Handball für die LIO-Schulmannschaften ein voller Erfolg.
Im WK II (Jg. 2001-2005) erreichten die Liebigschülerinnen einen hervorragenden 2.Platz. Im entscheidenden Spiel gleich zu Beginn war gegen die Herderschülerinnen, die am Ende auch den Turniersieg feierten, mit 9:18 (Halbzeit 4:8) nichts zu holen. Gegen die Ricarda-Huch-Schule erkämpften Vanessa Bork & Co dann einen 13:8-Erfolg.
Bei den Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 2003-2006, der Wettkampfklasse IV, trumpfte die Lio sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungs auf. Die Mädchen behaupteten sich in einem sehr starken Feld, indem sie als Mannschaft glänzten und mit ihrem Angriffsspiel beeindruckten. Dieses Kombinationsspiel und die sichere Merit Saure im Tor gaben den Ausschlag zum 13:10- Auftakterfolg über das Landgraf-Ludwig-Gymnasium, nachdem zur Pause mit 4:4 noch alles offen gewesen war. Mit der Herderschule stand dann das entscheidende Duell bevor, da auch die Herderschule die Partie gegen das LLG für sich entschieden hatte. Mit einer glänzenden Abwehrleistung machten es die Lio-Handballerinnen den individuell teilweise überragenden Gegnerinnen schwer, legten nach 4:4 aber bis zur Pause vier Treffer auf 8:4 vor. In der zweiten Hälfte kamen die Liebigschülerinnen dann immer besser ins Spiel und konnten selbst kaum glauben, wie deutlich der 18:9-Sieg am Ende ausfiel.
Bei den Jungen dieser Altersklasse waren die Liebigschüler körperlich und spielerisch derart überlegen, dass schnell klar war, wer hier die Stadt Gießen beim Regionalentscheid in Marburg im Februar 2018 vertreten würde. Mit 13:7 gegen das LLG und 20:8 gegen die Herderschule entschieden die Lio-Jungs den WK III souverän für sich.
Bei den jüngsten Handballerinnen und Handballer des Stadtentscheides zogen die Herdeschule (Mädchen) und die Brüder-Grimm-Schule (Jungen) in die nächste Runde ein. Die Lio-Mädchen präsentierten sich kämpferisch, kamen aber nach Niederlagen gegen die Herderschule (7:17), die Brüder-Grimm-Schule (9:15) und die Ostschule (9:12) nicht über einen vierten Platz hinaus. Die Jungen der Liebigschule hatten nach ihrem 11:8- Auftaktsieg große Hoffnungen auf den Gesamtsieg, mit 7:15 mussten sie sich aber trotz ihrer spielerischen Stärke den körperlich überlegenen BGS-Spielern geschlagen geben.