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Fotos Anja Schaal www.anjaschaalfoto.de

Nicht verpassen!

Mittwoch, 01.11.2017, ab 19:30 Uhr,
Infoabend (für Eltern) Übergang 4 > 5, neue Cafeteria

Samstag, 11.11.2017, 10:00-13:00 Uhr,
Schnuppertag für zukünftige 5er

Montag, 11.12.2017, ab 19:30 Uhr,
Infoabend für Eltern externer Schüler/innen, neue Cafeteria

Studienfahrt nach Paris - Oktober 2017

Geschrieben von Emily Markko, Pola Goll, Klara Weihrauch, Antonia Franke und Marisa Lenz.

Nach einer angenehmen Busfahrt und einem herzlichen Empfang in unserer Unterkunft, begaben wir uns gemeinsam auf einen Spaziergang unter anderem zum Hôtel de ville (dem Rathaus), dem Kunstmuseum Louvre und nach dem Abendessen zum Arc de Triomphe (dem Triumphbogen), um die atemberaubende Aussicht zu genießen.
Am nächsten Tag traten wir erneut zu Fuß und mit der Métro unsere Reise an, um das Panthéon und die Kathedrale Notre-Dame anzuschauen. Danach hatten wir in unserer Freizeit in kleinen Gruppen einige Einkäufe zu betätigen und Touristen und Einheimische zu befragen.
Den Bezirk Montmarte und dessen bekannte Kirche Sacré-Cœur besichtigen wir nach dem Abendessen zusammen.
Die Katakomben erkundigten wir am folgenden Morgen. Nach einer kleinen Mittagspause besichtigen wir entweder das Stade de France, in welchem unter anderem die französische Nationalmannschaft spielt oder folgten den Spuren des Luxus in Paris, z.B. in der noblen Galerie Lafayette.
Von der zweiten Etage des Eiffelturms konnten wir abends gemeinsam einen Blick auf alle Lichter der Stadt der Liebe werfen.
Nachdem wir am nächsten Morgen unseren Bezirk Marais und die Bastille erkundet hatten, besuchen wir in kleinen Gruppen ein Museum unserer Wahl. Daraufhin trafen wir uns alle wieder am Centre Pompidou, um unsere Reise mit einem gemeinsamen Abendessen beim Flam‘s abzuschließen. Am nächsten Morgen traten wir dann schließlich die Heimreise an und erreichten bald erschöpft aber glücklich Gießen.
Alle hatten eine wunderbare Zeit in Paris, in der viele neue Freundschaften geschlossen wurden. Ein großes Dankeschön geht an Frau Roether, Frau Well und Frau Stelter, die die Reise gut organisiert und vorbereitet haben und außerdem immer mit Rat und Tat zur Seite standen.

Schulsportzentrum Liebigschule wird zum Regionalen Talentzentrum und Partnerschule des Leistungssports

Geschrieben von D. Hölscher.

Auf einer Regionalkonferenz von Kultusministerium, dem Landessportbund, hessischen Sportfachverbänden und regionalen Sportvereinen an der Liebigschule Gießen wurde an der LIO die neue Struktur der Sportförderung an Schulen besprochen. Hiernach wird die Liebigschule nun Regionales Talentzentrum (RTZ) und Partnerschule des Leistungssports (PdL). Mit diesem Bekenntnis der hessischen Sportfachverbände Basketball (HBV), Fußball (HFV), Leichtathletik (HLV) und Rudern (HRV) ist eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein und auch eine stärkere Förderung von sportlichen Talenten beschlossen worden. Die Aufwertung der Liebigschule zu dem schulsportlichen Zentrum in Mittelhessen ist das Ergebnis einer vom HKM und dem Landessportbund (lsbh) angestoßenen mehrmonatigen Grundsatzdiskussion mit allen hessischen Sportfachverbänden um die Festlegung von Standorten für Talentzentren und die Entwicklung angemessener Standortkonzepte im Rahmen des hessischen Landesprogramms „Talentsuche und Talentförderung“.
Nach einer einleitenden Begrüßung durch Schulleiter und Moderator Dirk Hölscher
konnte Helmut Simshäuser (HKM) die Gründe für eine Neuausrichtung bisheriger Schulsportzentren erläutern und Martina Hoßfeld (Landessportbund) den dafür notwendigen Prozess innerhalb aller Gremien beschreiben. Letztlich sind für die Anerkennung als Regionales Talentzentrum und Partnerschule des Leistungssports wesentliche Kriterien seitens der Verbände, Vereine und der Partnerschule zu erfüllen, die den Leistungssport in einer Region voranbringen sollen. Die dazu notwendigen Standortkonzepte für die Region Mittelhessen wurden von den Vertretern der Verbände in kurzen Statements dargelegt.

Viele der mit der Anerkennung als Regionales Talentzentrum verbundenen Verpflichtungen und Maßnahmen erfüllt die Liebigschule bereits. So hat man seit Jahren Sportklassen eingerichtet, führt zentrale Sichtungsmaßnahmen durch, bietet den Sportlerinnen und Sportlern bei Bedarf Förder- und Nachhilfeunterricht an und ermöglicht den Schülerinnen und Schülern der Sportklassen ein Training am Vormittag. Wie Gerald Moos, Koordinator des RTZ, ausführte, sind diese Strukturen nur mit Hilfe einer sportaffinen Schulleitung und der Bereitschaft zu Zugeständnissen im Stundenplan möglich. Sein Dank ging daher besonders an Dirk Hölscher und Stellvertreter Joachim Sieben, der u.a. für die Umsetzung im Stundenplan verantwortlich ist. Mit einem Blick über den Tellerrand von Schule und Verein betonte der Koordinator die Besonderheit, in den Strukturen der Sportförderung innerhalb der Stadt und des Landkreises sowie des Staatlichen Schulamtes und des Schulverwaltungsamtes eingebunden zu sein und sie gleichfalls als verlässliche Partner zu haben. Insofern war es wichtig, dass auch diese Gremien in der Regionalkonferenz anwesend waren und das Staatliche Schulamt, vertreten durch Frau Gerlitz-Weller und Schulsportrat Herr Wittich, Sportamtsleiter Herr Erben, Herr Neissner, als Vertreter des Schulverwaltungsamtes und Herr Schleer (Sportkreis Gießen) mit eigenen Anmerkungen die Konferenz bereichern konnten.

Perspektivisch bleiben der Partnerschule des Leistungssports noch wichtige Aufgaben für die Zukunft. So muss die Kommunikation und Kooperation mit ortsansässigen Vereinen mit einer leistungssportlichen Ausrichtung deutlich intensiviert werden, Talente müssen in Richtung der PdL beraten werden und Schule sowie Vereins- und Verbandsmaßnahmen müssen aufeinander abgestimmt werden. Gleichfalls gilt es ein Netzwerk aufzubauen, um Themen wie Sport und Gesundheit, die Leistungsdiagnostik oder Trainingssteuerung zu professionalisieren.

Alles in Allem wurde die Regionalkonferenz von allen Seiten als gelungene und gewinnbringende Veranstaltung gelobt. In der Zusammensetzung der Eingeladenen und Gäste war sie einzigartig.

Die Sportklassen 5e und 6e in luftiger Höhe

Geschrieben von T. Rink.

Die beiden Sportklassen besuchten im September mit den Lehrer-Trainern der Liebigschule den pädagogischen Hochseilgarten in Büdingen. Die Exkursion, die von Herrn Göppert organisiert und vom Förderverein der Liebigschule finanziell unterstützt wurde, legte ihren Schwerpunkt darauf, Verantwortung, Teamarbeit und Wagniskompetenz in unterschiedlichen Situationen zu schulen. Hierzu mussten die Schüler in Kleingruppen -sowohl am Boden als auch in der Luft- verschiedene Aufgaben gemeinsam lösen. Mit großem Engagement und Freude absolvierten die Schüler diese Aufgaben und lernten so gemeinsam als Team ein Ziel zu erreichen.

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Leichtathleten beim Bundesfinale erfolgreich

Geschrieben von Jörg Göppert.

Nach dem überraschenden Sieg beim Leichtathletik-Landesfinale Jugend trainiert für Olympia in Gelnhausen im vergangenen Schuljahr sind die Jungen der Wettkampfklasse III der Liebigschule diese Woche in Berlin beim Bundesfinale angetreten. Dass die jungen Sportler sich nicht nur an dem sehr gelungenen Rahmenprogramm wie dem Empfang in der hessischen Landesvertretung und der Abschlussfeier in der Max-Schmeling-Halle erfreut haben, sondern als Underdogs auch noch motiviert in den Wettkampf gestartet sind, konnte man an den Ergebnissen sehen, die sie im Jahn-Sportpark am Prenzlauer Berg erzielen konnten.
Mit 7637 Punkten konnten sie ihr Ergebnis aus Gelnhausen nochmal um 100 Punkte steigern und landeten auf einem guten elften Platz. Und das gelang trotz des verletzungsbedingten Ausfalls von Leo Galfe, der im Sprint, im Hochsprung und in der Staffel ersetzt werden musste. Das Team kämpfte sich in den Disziplinen 75m, Weitsprung, Hochsprung, Ballwurf und Kugelstoßen auf den 12. Platz. Wiedermal glänzten die 800m-Läufer mit ihren Auftritten und liefen alle Bestleistung über diese Strecke. Besonders hervorzuheben ist die enorme Leistung des Fußballers und Leichtathletik-Debütanten Luca Genné, der nicht nur seinen zweiten Zeitlauf über diese Strecke in 2:11,42 Minuten gewann, sondern auch in der Gesamtwertung die zweitschnellste Zeit lief und nur dem deutschen Meister aus der Sportschule Halle den Vortritt lassen musste.
Das Team der Liebigschule: Maxime Asmussen, Ben Bobzien, Dominik Brandl, Julius Debus, Nabil Didi, Julius Franzen, Luca Genné, Florian Hilbert, Jonas Karger, Daniel Mikhailov, Fynn Tuttas, Noah Zimmermann.

VocaLio in Schweden

Geschrieben von Sabine Schuppe.

„The time we spent together, all the happiness and tears, alle these many special moments will make mem´ries through the years“ – eine Liedzeile aus dem letzten, gemeinsam gesungenen Chorstück, die nicht besser auszudrücken vermag, wie die Chorreise des“ VocaLio“, des Kammerchors der Liebigschule unter der Leitung von Peter Schmitt, nach Schweden verlaufen ist. Es waren großartige Tage in Lund, die der Chor dort verbringen durfte. Mit großer Herzlichkeit wurden alle in Lund von ihren Gastfamilien aufgenommen, die beim Besuch der Schweden im Mai bereits geknüpften bestehenden Kontakte intensiviert. Gemeinsame Proben bzw. Workshops, zwei Konzerte in Malmö und Lund, in denen sich die Chöre zunächst einzeln mit ihrem Programm, abschießend dann mit gemeinsam gesungenen Werken präsentierten, werden ebenso in schöner Erinnerung bleiben wie der mit allen verbrachte freie Tag auf einem Campingplatz mit großem Freizeitangebot sowie der Wanderung durch einen Nationalpark in der Nähe von Lund. „Wir wollen wiederkommen“, so die übereinstimmende Meinung aller Chormitglieder, alle wünschen sich ein Fortsetzen dieses Austauschs mit dem Lars-Erik-Larsson-gymnasiets kör från Lund.