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Fotos Anja Schaal www.anjaschaalfoto.de

Buchprojekt während der Schulschließung – Klasse 7c setzt sich kreativ mit Jugendliteratur auseinander

Geschrieben von Silke Regin.

Sehr kreativ zeigte sich die Klasse 7c von Sebastian Stille während der Schulschließung und der Osterferien. Unter Anleitung von Deutschlehrerin Silke Regin sind 25 Lapbooks und Lesekisten entstanden, denen man nicht nur das Herzblut und die Liebe zum Detail ansieht, sondern auch die intensive Auseinandersetzung mit dem Inhalt der Jugendbücher, die während der Zeit studiert wurden. 

Lapbooks werden in Deutschland auch als Mini- oder Klappbücher bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine Art Portfolio zu einem festgelegten Thema. Lapbooks sind Bücher, die zu einer Lektüre oder einem Thema entstehen, während man sich schreibend und bastelnd mit diesem auseinandersetzt.  

In einem aufklappbaren Umschlag befinden sich in einem Lapbook die verschiedenen Arten von eingeklebten Taschen, Klappen, Fächern oder Kreisscheiben, die das Hauptthema näher erläutern. So finden viele Informationen auf engstem Raum Platz, und dazu sieht es auch noch toll aus!

Ziel – und für die Schülerinnen und Schüler der 7c Ergebnis – ist es, individuelle Lernergebnisse umfangreich, interessant und motivierend zu präsentieren. 

Weil die Ergebnisse im April nicht in der Schule präsentiert werden konnten, fertigten die Siebtklässler auch noch Videos an, in denen sie ihre Kunstwerke vorstellten. 

Einige wenige der vielen schönen Arbeiten sind abgebildet.   

Spende an den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Gießen

Geschrieben von Anneki Mütze.

Die Schulzeit mit einer guten Tat zu beenden – das war das Ziel der Englisch-Leistungskurse der Q4 von Frau Krüger und Frau Mütze. Deswegen haben sich die Schülerinnen und Schüler dazu entschieden, das Restgeld der gemeinsamen Tutorenfahrt nach Dublin an den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst zu spenden. Die Schülerinnen und Schüler hoffen, mit ihrer Spende einen kleinen Beitrag zur so wichtigen Arbeit des Vereins leisten zu können.

Zur Spendenübergabe trafen sich Frau Krüger, Frau Mütze und Kilian Tatsch stellvertretend für beide Gruppen mit Frau Bach, die ein wenig von ihre Arbeit für den Kinder- und Jugendhospizdienst berichtete und betonte, wie sehr sie sich besonders vor dem Hintergrund der Corona- Krise über Spenden freue, selbst wenn es sich nur um kleine Beträge handle.

In jeglicher Hinsicht historisch: Der Abiturjahrgang 2020 der Liebigschule

Geschrieben von Silke Regin.

Ein Jahrgang, der auf vielerlei Art und Weise besonders – und „historisch“ – ist: sechsmal die Note 1,0 (Sophia Weckler, Anna-Maria Iancu, Leon Kurschatke, Daniel Pacl, Florian Hilbert, Pola Goll), viermal ein Durchschnitt von 1,1, ein Gesamtdurchschnitt von 2,1, der damit nicht nur weit über dem hessischen Durchschnitt liegt, sondern auch der beste Durchschnitt, den die Lio je hatte. Historisch aber auch weil es unsere letzten G8er sind und schließlich und endlich weil er als „Corona-Jahrgang“ in die Annalen der Lio eingehen wird, der das Abitur unter ganz besonderen Bedingungen ablegte. Damit geht leider auch einher, dass die 127 Schülerinnen und Schüler kein einziges Foto des gesamten Jahrgangs haben, uns leider keinen Abistreich spielen konnten und leider auch keine Motto-Woche hatten. 

Dafür – und auch dies ist historisch – fand die Zeugnisübergabe nicht wie gewohnt in der Kongresshalle, sondern vor historischer Kulisse auf dem Schiffenberg statt. Dirk Hölscher hatte es geschafft, die Großveranstaltung, an der zum Glück auch die Eltern teilnehmen durften, im Klosterhof zu organisieren, statt die Verabschiedung „einfach“ in der Caféteria zu feiern.  

Die Grußworte der Vorsitzenden des Schulelternbeirates, Anke Treuner-Lange, sowie der Vorsitzenden des Ehemaligenvereins, Dr. Melanie Neeb, unterstrichen natürlich ebenso das Historische dieses Augenblicks. Dieser unterschied sich auch dadurch vom Gewohnten, dass es nicht das übliche großes Orchester war, das dem Schiffenberg Gänsehaut bereitete, sondern diesmal „nur“ einige wenige brillante Schülerinnen und Schüler: Madlen Kosaca und Sarika Kanse und Jan Penner mit „Somewhere only we know“, alle unter Begleitung von Hermann Wilhelmi.

Schließlich wurde Kilian Tatsch dafür geehrt, dass er unser Schulsprecher war und  sich überdies in zahlreichen außerschulischen Initiativen engagierte,  z.B. als Ansprechpartner und Organisator für Fridays für Future an der Lio. Kilian ließ es sich natürlich auch nicht nehmen, eine überaus witzige Abschiedsrede zu halten. Auch diese betonte das Besondere: „Wir sind die letzten unserer Art, nach uns kommen nur noch faule G9er“. 

Frau Dr. Sigrid Schmitt hatte die Ehre, gleich vier MINT-EC-Zertifikate zu überreichen, nämlich an Caroline Wunn, Christina Schmaus, Anna-Maria Iancu und Florian Hilbert.

Allen für alles unsere herzlichsten Glückwünsche, verbunden mit allen guten Wünschen für eure Zukunft! Ihr werdet uns fehlen!  

Fürchte dich nicht! - Der etwas andere Abiturgottesdienst der Liebigschule

Geschrieben von Christoph Weber-Maikler.

Die gesamte Welt hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten stark verändert. Das mussten auch die Abiturienten des Jahrgangs 2020 erfahren. Erst kamen die Schulschließungen im März. Der „Lockdown“ veränderte von heute auf morgen alles. Konsequent Hygieneregeln einhalten, schriftliche und mündliche Prüfungen unter besonderer Anspannung waren nur einige Folgen der Corona-Pandemie. Nachdem die Prüfungen geschafft waren, musste das gewohnte Programm (Zeugnisübergabe, Abiball) verändert oder abgesagt werden. 

Also auch kein Abigottesdienst? Eine Gruppe von Schülerinnen und Schüler des Reli-LK und weitere Interessierte wollten dies nicht hinnehmen und wurden kreativ. Bei wenigen Treffen und über digitale Absprachen entstanden viele tolle Ideen: das Thema, selbstgeschriebene Gebete und Texte, eine Predigt und wohltuende Musik.

Die Thomas Morus Kirche in Gießen war groß genug, um die geforderten Hygieneregeln einzuhalten und immerhin 45 Menschen aufzunehmen. Aufgrund des großen Interesses gab es sogar zwei Gottesdienste, die per Onlineanmeldung organisiert werden konnten. Das ist einmalig in der Geschichte der Abiturgottesdienste.

„Fürchte dich nicht!“, lautete das Motto. Mindestens 365 mal steht dieser Satz in der Bibel. Für jeden Tag des Jahres also einmal und genau passend für die aktuelle Situation.

Nach einer schönen Instrumentalmusik und einer Einführung in das Thema des Gottesdienstes beteten die Anwesenden abwechselnd Verse aus dem Psalm 139. Es folgte ein Rückblick über G8- Jahre an der Lio, der mit einem Video aus den Gängen der leeren Schule unterlegt wurde und viel zum Nachdenken anregte. Als nächstes wurde die Frage reflektiert: Was packen wir ein auf unsere Lebensreise, was nehmen wir mit? Ein leerer Koffer vor dem Altar wurde für den kommenden Aufbruch mit verschiedenen Gegenständen gefüllt: ein Buch – symbolisch für das erlernte Wissen, eine Landkarte für Zukunftspläne, ein Stein für mögliche Angst, aber auch für die Möglichkeit neue Wege zu bauen, ein Kletterseil für Vertrauen und ein grüner Zweig für die Hoffnung, angelehnt an die Geschichte von Noah, der neues Land findet.

Als Lesung hatte das Vorbereitungsteam das Gleichnis vom verlorenen Sohn gewählt. Dieser bricht auf, um sich und sein Leben zu entdecken. Obwohl er Rückschläge und Enttäuschungen erlebt, behält er seine Wurzeln. Sein Vater hält immer zu ihm und nimmt ihn an, so wie er ist. Eine tröstliche Botschaft. Instrumentalmusik gab die Möglichkeit den Gedanken des Gleichnisses selbst noch einmal nachzugehen.  

Nach dem gemeinsamen Vater unser Gebet, dem Segen für die Abiturientinnen und Abiturienten folgten Fürbitten der besonderen Art: Die Gottesdienstteilnehmer konnten kleine Lichter entzünden und vor den Altar stellen. Diese wurden später zu einem Schriftzug mit dem Wort Schalom geformt. Bei den Fürbitten muss mindestens eine für gutes Wetter bei der Zeugnisverleihung auf dem Schiffenberg dabei gewesen sein! Orgelmusik untermalte diesen Teil des Gottesdienstes. Am Ausgang wurden Spenden für die Unterstützung von Schülern der Lio gegeben werden. Ein Scheck über 150.- Euro wurde einen Tag später auf dem Schiffenberg übergeben. Ganz herzlichen Dank dafür! 

Da keine Lieder gesungen werden durften, erklang als Schlusslied „Möge die Straßen uns zusammenführen“ zum Zuhören. Ein kleiner Kompass als Mitgebsel möge symbolisch dafür stehen, Orientierung für sein Leben zu finden. Dem gesamten Vorbereitungsteam, den Ordnerinnen und dem Ordner und den Musikerinnen und Musiker sei auch auf diesem Weg ganz herzlich gedankt. Schalom!

Vier MINT-EC-Zertifikate an Abiturienten der LIO verliehen

Geschrieben von Dr. Sigrid Schmitt.

Am 19.6.20 wurden zum dritten Mal an der Liebigschule im Rahmen der Abiturfeier, die dieses Mal Corona-konform im tollen Ambiente auf dem Schiffenberg stattfand,  MINT-EC-Zertifikate an drei Schülerinnen und einen Schüler verliehen. Das MINT-EC- Zertifikat wird auf Antrag zusammen mit dem Abiturzeugnis an Schülerinnen und Schüler vergeben, die im Laufe ihrer Schulzeit kontinuierlich über den Unterricht hinaus besondere Leistungen in den MINT-Fächern erbracht haben. Je nach erbrachter Leistung wird das Zertifikat mit Erfolg oder mit besonderem Erfolg oder mit Auszeichnung verliehen.

Angesichts der wachsenden Zahl von Schülerinnen und Schülern mit herausragenden Leistungen und Engagement in den MINT-Fächern ist es folgerichtig, dass in Schulen MINT-Schülerzertifikate entwickelt und eingeführt werden, um diese Leistungen in Ergänzung zum Abiturzeugnis angemessen zu dokumentieren und zu würdigen. Die Erfahrung zeigt, dass spürbare Wertschätzung dazu beiträgt, die Motivation und das Engagement und damit auch die Leistungen von Schülerinnen und Schülern zu steigern.

Bei der Vergabe des Zertifikates werden drei Anforderungsfelder berücksichtigt: Fachliche Kompetenzen in den MINT-Fächern der SII: Hier werden die Ergebnisse der Grund- und Leistungskurse der Q-Phase in den MINT-Fächern berücksichtigt. Fachwissenschaftliches Arbeiten im MINT-Bereich der SII: Fachwissenschaftliche Arbeiten oder die Teilnahme am Jugend forscht Wettbewerb oder vergleichbarer Wettbewerbe werden hier dokumentiert. Zusätzliche MINT-Aktivitäten in der SI oder SII: Teilnahme an Wettbewerben, Wahlunterricht im MINT-Bereich der SI, Berufspraktikum mit MINT-Bezug, Vorträge bei der MINT-Nacht oder die Teilnahme an MINT-Camps werden in diesem Bereich berücksichtigt.

„Mit Auszeichnung“ erhielten das Zertifikat Jonas Florian Hilbert, Anna-Maria Iancu, Christina Maria Schmaus und Caroline Stephanie Wunn.

„Es ist sehr erfreulich, dass das Zertifikat an der Liebigschule in der gesamten Schulgemeinde bekannter wird und einige Schülerinnen und Schüler die Chance nutzen, und es erwerben wollen“, so Dr. Sigrid Schmitt, die MINT-EC-Koordinatorin der Schule.

Das Foto zeigt die Zertifikatsempfängerinnen und Empfänger bei der Vergabe auf dem Schiffenberg mit Dr. Sigrid Schmitt.

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