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Fotos Anja Schaal www.anjaschaalfoto.de

Schulsiegerinnen im Vorlesewettbewerb der Liebigschule

Geschrieben von Uwe Kraffert.

2018 war es wieder ein sehr ausgewogenes Teilnehmerfeld aus den Klassen 6a bis 6f. Waren alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen nach dem Vorlesen des Wahltextes noch sehr dicht beieinander, zeigten vor allem Liese Mack (6e) und Malou Krüger (6c) beim Lesen von Nöstlingers »Wir pfeifen auf den Gurkenkönig«, dass sie auch spontan einen unbekannten Lesetext szenisch sehr gut und nahezu fehlerfrei vortragen können.

Ein Glückwunsch geht an alle Klassensieger und Klassensiegerinnen. Vielen Dank an die Jury, die von Cecilie Pitz und Marie-Louise Schäfer aus dem Leistungskurs Deutsch unterstützt wurde.

Das Buch lebt – Vorleseplätze bei „Gießen liest“ mussten ausgelost werden!

Geschrieben von A. Bartsch und M. Münke.

Der traditionelle Vorleseabend an der Lio war wieder ein Lichtblick im November

Am Donnerstag vergangener Woche fand für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5-7 in der ersten Etage der Liebigschule wieder der beliebte Leseabend „Gießen liest“ statt. Es ist immer erstaunlich, wie Kerzen, ein paar Lichterketten und das herrlich duftende Büfett, hergerichtet und organisiert von Frau Luh und ihrem Team vom Elternbeirat, die nüchterne Schulatmosphäre verzaubern können, sodass die Vorleserinnen und Vorleser gleich in die richtige Stimmung für ihre Buch-Phantasiewelt gebracht wurden. Nicht verwunderlich waren dann Texte aus „Harry Potter, „Erebos“ oder „Herr der Ringe“ Zuhörer-Magnete. Insgesamt 37 Schülerinnen und Schüler – zum Teil in Lese-Tandems – zeigten ihre Lesefertigkeiten und erfreuten damit Klassenkameraden, Eltern und Lehrkräfte. Da deutlich mehr Kinder Interesse am Vorlesen gezeigt hatten, mussten die Plätze ausgelost werden.
Wie in jedem Jahr unterstützte der Förderverein der Liebigschule diese Veranstaltung, sodass die eifrigen Leser mit Buchgutscheinen belohnt werden konnten.
Es ist besonders erfreulich, dass der Elternbeirat und der Förderverein sich auch bei dieser Veranstaltung einbringen, denn dieser Abend vermittelt doch immer wieder ein schönes Gemeinschaftsgefühl in unserer Schulgemeinde.

Erfolge beim Chemie-Wettbewerb des Royal Australian Chemistry Instituts

Geschrieben von Dr. S. Schmitt.

24 Schülerinnen und Schüler der Liebigschule in Gießen erzielten beim internationalen Chemie Wettbewerb des Royal Australian Chemistry Insitutes (RACI) sehr erfreuliche Leistungen.
Das weltweit veranstaltete Australian National Chemistry Quiz wurde rund um den Globus zeitgleich am 6. Juni 2018 durchgeführt. In einer 60 minütigen Klausur hatten die Teilnehmer 30 teils recht anspruchsvolle Aufgaben aus dem Bereich der Chemie zu beantworten. Die Schwierigkeitsgrade waren nach Jahrgangsstufe 11 und 12 verschieden. Die bearbeiteten Aufgaben wurden direkt beim RACI eingereicht, dort korrigiert und nun mit frisch gedruckten Urkunden aus Australien prämiert. Erstmals seit mehreren Jahren nahmen am Wettbewerb wieder Schülerinnen und Schüler der Liebigschule teil, und sogar die beachtliche Zahl von insgesamt 24, und verglichen sich deutschlandweit mit 1548 Schülerinnen und Schülern von 115 verschiedenen Schulen. International stellten sich Schüler aus 27 Ländern der Herausforderung, darunter z. B. China, Malaysia, Brunei, Indonesien, Thailand oder Indien. Auf europäischer Ebene war leider kein anderes Land dabei. Über die Mitgliedschaft unserer Schule im Netzwerk MINT-EC, das für Schüler auf den Gebieten Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik immer wieder besondere Lerngelegenheiten eröffnet, bot sich die Möglichkeit sich dem RACI-Wettbewerb zu stellen.
Besondere Leistungen erbrachte Florian Hilbert, jetzt Q1, der den Schulsieg erlangte und ein Certificate of Distinction, was bedeutet, dass er unter den besten 10 - 25 % der deutschen Schüler war. Jannis Sättler und Tamara Nink, beide Q3, erhielten ein Certificate of Credit, was sie im Bereich von 25 – 40 % einordnet. Die anderen Schülerinnen und Schüler erhielten Certificates of Participation.
Auf dem Bild sind die einige der Teilnehmer aus der jetzigen Q1- und Q3-Phase bei der Preisverleihung mit dem Schulleiter Herrn Hölscher und der Chemie-Fachsprecherin Frau Dr. Schmitt zu sehen.

 

Chemie – mach mit! 2 Urkunden verliehen

Geschrieben von Dr. S. Schmitt.

Das Foto zeigt Herrn Hölscher mit den beiden Preisträgerinnen Amelie Arnold und Laura Weckler aus der Klasse 10c mit ihrer Chemielehrerin Frau Dr. Schmitt (von links nach rechts).

Im Zuge des 34. Wettbewerbs „Wer macht die besten Blasen“, welcher sich verschiedenen Experimenten mit Hefe widmete, fand nun die Preisverleihung für die zwei Schülerinnen aus der 10f, die teilgenommen hat, statt. Sie haben die Versuche zuhause durchgeführt, eine Mappe angelegt, in der sie protokollierten. Dabei sollte vor allem auf Ausführlichkeit und Richtigkeit geachtet werden. Die Mappe wurden eingeschickt und von einer Jury der Goethe Universität Frankfurt bewertet. Bei der Siegerehrung am Freitag gab es für die beiden Schülerinnen eine Teilnehmerurkunde der Universität Frankfurt, die eine erreichte Mindestpunktzahl voraussetzt und ein kleines Periodensystem.
Amelie und Laura beschreiben ihre Erfahrungen wie folgt: „Das letzte Mal ging es um die Herstellung eigener Seifenblasen, bei der man die idealste Konsistenz mischen sollte. Auch dieses Mal hat es wieder viel Spaß gemacht. Chemie mach mit ist eine gute Gelegenheit, um alleine ein paar Experimente durchzuführen, bei denen man cooles erreichen kann. Eine Teilnahme ist empfehlenswert ;) “

 Zurzeit läuft schon die nächste Runde des Wettbewerbs, bei der es um Magische Filzstifte geht (Abgabetermin 11.12.2018). Die Aufgaben der nächsten Runde sind ab 15. Februar wieder unter www.chemie-mach-mit.de abrufbar. Wer Interesse an der Teilnahme hat, kann sich gerne an seinen/ihren Chemie- oder Biologielehrer oder an Frau Dr. Schmitt wenden. Wenn Ihr Interesse habt, könnt ihr aber auch in die LIO-experimentiert AG kommen oder den Wahlunterricht „MINT“ an der Lio wählen, wenn ihr in die 9. Klasse kommt. Auch die Schülerinnen und Schüler, die in den letzten Runden teilgenommen haben, können wieder dabei sein und von ihren Erfahrungen profitieren. Die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb bringt den Schülern auch Punkte für den Erwerb des MINT-EC Zertifikats. Eine Teilnahmeurkunde der Liebigschule bringt 5 Punkte, eine Teilnahmeurkunde der Universität Frankfurt 10 Punkte und eine Platzierung in Hessen 15 Punkte.

Ein wirklich perfektes Requiem

Geschrieben von Gießener Allgemeine vom 25.11.2018.

Ein tolles Konzert präsentieren die Liebigschule und das Hampshire County Youth Orchestra. Peter Schmitt (l.) mit den Solisten Nicole Tamburro (Sopran), Michaela Wehrum (Alt), Christian Richter (Tenor) und Andreas Czerney (Bass). Im Hintergrund der Chor. (Foto: bf)

Ein rundum hocherfreuliches Musikerlebnis genossen die Besucher in der rappelvollen Petruskirche am Samstag. Chor und Orchester der Liebigschule präsentierten zusammen mit dem Hampshire County Youth Orchestra Mozarts Großwerk, das Requiem. Die Kraft des Gefühls und die Macht des Klangs berührten die Besucher der Kirche ohne Ausnahme; es war ein rundum bewegendes Konzert auf ganz hohem Niveau.

Zu einem besonderen Anlass lobte Schulleiter Dirk Hölscher die seit 20 Jahren andauernde Partnerschaft mit den britischen Freunden. Er sagte: »Die englischen und deutschen Schüler gedenken der Opfer des Krieges vor hundert Jahren.« Das Konzert möge »ein Zeichen für den Frieden zwischen unseren Völkern sein.« Er schloss: »Brexit or not, we’ll stay together.«

Glänzende Solopartien

Der Vorsitzende des Kreistags von Hampshire, Roy Perry, lobte die musikalischen Qualitäten der Gießener jungen Musiker und dankte für die »jahrelange Zusammenarbeit. Der Chor der Liebigschule hat bei uns in Romsey ganz wunderbar gesungen.« Perry erinnerte auch an »die Schrecken des Krieges vor hundert Jahren« und wünschte, »dass die Jungen solches nie wieder erleben mögen. Es ist unsere Pflicht, uns daran zu erinnern.« Womöglich könne dies »durch die von uns gemeinsam geliebte Musik« bewerkstelligt werden.

Zu Beginn des Abends leitete Michael Zarniko das Orchester der Liebigschule. Man hörte Gabriel Faurés Pavane op. 50. Mit minimalen Einschränkungen der Geschlossenheit, aber mit klarem Ausdruck und spürbarer Stimmung wurde das Werk gut abgeschlossen; es war ein guter Anfang.

Jörg Abel leitete dann Orchester und Solistin Katharina Sagorski (Q3) in Haydns Konzert C-Dur für Violoncello und Orchester, Hob VIIb: (erster Satz: Moderato), die eine ausgezeichnete Leistung zeigte. Abel schuf mit dem schwungvoll agierenden, geschlossen und ausdrucksvoll musizierenden Ensemble eine verlässliche Grundlage, auf der sich Sagorski entfalten konnte. Sie spielte sogleich mit überzeugendem Ton und kraftvollem Ausdruck auch inhaltlich stimmig. Und fand sich schnell noch besser ins Werk und konnte eine immer stärkere Authentizität entwickeln. Ein eindrucksvoller Auftritt, der ihr verdient heftigen Beifall aller verschaffte.

Jens Velten musizierte mit dem Orchester aus Schuberts 1. Symphonie D-Dur, D 82, den ersten Satz. Schon zu Beginn temperamentvoll und dicht, wuchs schnell ein machtvoller Klang mit sehr gut unterscheidbaren instrumentalen Stimmen. Schön aufgenommener Schwung führte schließlich zu beachtlicher klaglicher Größe: ein klarer Erfolg.

Schließlich kam Peter Schmitt mit dem eindrucksvollen erweiterten Oberstufenchor und dem Hampshire County Youth Orchestra (HCYO) zur Hauptattraktion des Abends. Er präsentierte Mozarts Requiem in d-Moll, KV 626. Mit Konzentration und Geschlossenheit und in sehr guter Form begleiteten die Gäste das Großereignis. Diese Komposition berührt den Zuhörer vor allem durch die Macht des Chors und die Schönheit der vier Solostimmen, die im Werk fugenlos verschmelzen. Schmitt schuf eine chorisch differenzierte Dynamik und konnte sofort über einen sehr geschlossen agierenden, kraftvollen und hörbar motivierten Klangkörper verfügen. Die tollen Leistungen der Solisten kamen da gerade recht. Nicole Tamburro (Sopran), Michaela Wehrum (Alt), Christian Richter (Tenor) und Andreas Czerney (Bass) lieferten ohne Ausnahme nicht nur glänzende Solopartien, sondern beeindruckten auch in der Interaktion durch klarste Intonation und vorzügliche auch inhaltliche Geschlossenheit; das geschieht nicht oft und vor allem nicht mit so viel Gefühl.

Peter Schmitt hatte daran größte Freude, er agierte voller Energie und Spannung, Chor und Ensemble folgten ihm hochpräzise. Das Ergebnis war ein höchst niveauvolles Musikerlebnis, das der Chor mit geradezu vorbildlichem Engagement und ebensolcher Geschlossenheit trug. Im Ergebnis vermittelte sich die vielschichtige Komposition so in ungemein lebendiger Weise. Am Ende konnte Schmitt seine Musiker fröhlich anschauen – dieses »Requiem« war wirklich perfekt gelungen.

Dafür gab es kraftvollen, lange anhaltenden Applaus.