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Fotos Anja Schaal www.anjaschaalfoto.de

Sperrung der Turnhalle

Das Planungsbüro aus München, das die Turnhalle untersucht hat, hat festgestellt, dass ein Sanierungsbedarf besteht. Nun gibt es 4 Optionen: 1. Ein neues, einfaches Dach, 2. Ein neues Dach, das im gleichen (komplizierten) Spannungsverfahren wie bisher auf die Turnhalle kommt, 3. Eine Gesamtsanierung (Neues Dach + Tribünen + Sanitäre Anlagen), 4. Ein Neubau der gesamten Turnhalle. Bzgl. der Optionen wird ein Ingenieurbüro mit der Kostenschätzung beauftragt. Das Ergebnis wird zu Beginn des neuen Schuljahres vorliegen. Danach wird es wieder Gespräche über Baumaßnahmen geben. Hierzu wird ein Bauausschuss aus Vertretern der Elternschaft, der Schulleitung und der Stadt gebildet. Die Schulleitung favorisiert einen Neubau an gleicher Stelle mit mehr Sportflächen. (18.06.2019)

MINT-Projekttage 2019

Geschrieben von Markus Ketter.

 

Vom 17.-19.06 fanden für den Jahrgang 8 die diesjährigen MINT-Projekttage mit einem sehr vielfältigen und spannenden Angebot statt. So war die Projektgruppe "mit dem Rad in die Natur" drei Tage mit dem Rad im Gießener Umland unterwegs, besichtigte das Auswilderungsprojekt der Przewalskipferde und lernte Naturschutzgebiete sowie verschiedene Formen erneuerbarer Energien kennen.

Im Projekt „Arduino und 3D-Druck“ wurde gesteckt, verdrahtet, programmiert und mit dem Computer gezeichnet. Es leuchtete, blinkte und piepste, während Alarmanlagen, Bewegungsmelder, intelligente Ampelanlagen und einiges mehr entstanden. Einige der gezeichneten Objekte konnten gedruckt und mit nach Hause genommen werden. Ebenfalls programmieren konnten Schüler beim Projekt „Robotik“. Die selbstgebauten Legoroboter reagierten auf Töne, Licht und Gegenstände. An der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) gab es einen Crash-Kurs zum Arduino, gefolgt von einem Besuch der dortigen Roboter-AG. Medizinisch wurde es bei den beiden Projekten „Schüler retten Leben“ und "Physik in der Medizin". Im letztgenannten Projekt wurde viel zu den Themen Röntgenstrahlung, Radioaktivität sowie Ultraschall experimentiert und über die bildgebenden Verfahren in der Medizin gelernt. Am Mittwoch besuchte die Gruppe das Medizinischen Lehrzentrum der JLU. Dort konnten die Schülerinnen dann selbst mit den Ultraschallgeräten arbeiten, an denen sonst die angehenden Mediziner ihren "Sonokurs" absolvieren. In dem Projekt „Schüler retten leben“ beschäftigten sich die Teilnehmer damit, was bei einem Atem- und Kreislaufstillstand zu tun ist. Reanimation und der Umgang mit einem AED (Automatisierter externer Defibrillator) standen ebenso auf dem Programm wie die wichtigsten Maßnahmen der Ersten Hilfe. Im Simulationszentrum der UKGM der Universität Gießen konnten die Schüler das Gelernte an Puppen, die über Computermonitore Rückmeldung zu ihrem Tun gaben, anwenden. Die Simulation eines Rettungseinsatzes durch die Mitarbeiter des Simulationszentrums, war für die SuS besonders eindrucksvoll.

Herzlichen Dank an die Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin sowie der Johanniter-Unfall-Hilfe für die Durchführung dieses spannenden Projektes. Weitere Projekte waren „Bienen und Imkern“, „Kosmetik und Chemie“, „Wir machen Pause“(gesunde Ernährung), „Fridays for Future - was geht mich das an?”, „Reise durchs Universum: Sonnensystem-Galaxie-Kosmos“ sowie „3D-Design: Erschaffen, Animieren, Drucken“.

Exkursion zum Pottwalskelett

Geschrieben von Anna Valentin (9a) und Dr. Sigrid Schmitt.

Der MINT-Wahlunterricht-Kurs der Klassen 9a und 9b, machte am Dienstag, den 11.06.2019, mit Frau Dr. Schmitt einen Ausflug zur Hermann-Hoffmann-Akademie der Justus-Liebig-Universität für Junge Forscher in die Senkenbergstraße in Gießen, in der ein Pottwalskelett dem seit Januar 2019 zu sehen ist. Vor Ort bekam der Kurs durch Prof. Hans-Peter Ziemek einen guten Einblick, wie der Wal nach Gießen kam und wieso er überhaupt vor der Küste Helgolands strandete. Des Weiteren konnten sie durch den dort gehaltenen Vortrag in die Welt der Wale eintauchen und mehr von ihnen erfahren.

Der Pottwal, der im Januar 2016 vor der Helgoland Küste mit einem anderen Pottwal gestorben ist, kam unter großem Aufwand nach Gießen, wo allerdings vor Ort festgestellt werden musste, dass die Präparation des Wales aufwändiger ist, als gedacht. So mussten spezielle Konstruktionen zum Beispiel bei der Säuberung, wie auch bei der Aufhängung des Wales vorgenommen werden, sodass es in etwa drei Jahre dauerte, bis der Wal in Gießen völlig fertig präpariert, hing. Der ganze Aufwand hat insgesamt 100.000 € gekostet, die lediglich aus Spenden und Eigenleistung der einzelnen beteiligten Institute finanziert wurden.

Der Wal selber ist 13-14 m lang, wobei in dem Skelett die Schwanzflosse und der Stirnbuckel nicht zu sehen sind, da diese aus reinem Fett, Öl und anderen Stoffen bestehen. Der Pottwal ist 25 t schwer und das alleinige Skelett besitzt lediglich ein Gewicht von 1,3 t. Zudem ist es mit seinen verschiedenen Farben und Knochen vollständig erhalten und in einem sehr guten Zustand.

Für die Strandung ist laut Wissenschafter möglicherweise das Magnetfeld, das im Jahr 2015 verändert war, zuständig. Die Wale orientieren sich daran und könnten deshalb den falschen Weg in die Nordsee eingeschlagen haben und später auch aufgrund von Ebbe und Flut nicht mehr zurückgefunden haben.

Auch einer der wichtigen angesprochenen Punkte war der Plastikmüll, der auch im Magen dieses Wals zu finden war. Jedoch hat das in diesem Fall nicht zum Tod geführt, was aber durchaus vorkommt.

Ben Bobzien wagt den nächsten Schritt

Geschrieben von Thomas Rink.

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Ben Bobzien aus der Sportklasse 10e wird die Liebigschule in Richtung Mainz verlassen. Der hochtalentierte Spieler der Mainzer Fußballjugend versucht ab dem kommenden Schulhalbjahr den nächsten Schritt in Richtung Profifußballer zu gehen. Wir wünschen Ben, der in der letzten Saison schon im erweiterten Kader der U 16 Nationalmannschaft stand, für seine sportliche und schulische Laufbahn alles Gute.

 

Viel Erfolg 

Platz 4 beim Landesfinale

Geschrieben von Jörg Göppert.

Die jüngsten Leichtathleten*innen erreichten beim Landesfinale den vierten Platz. In den Disziplinen 50m-Sprint, Weitsprung, Ballwurf, Hindernis-Pendel-Staffel und 10min Dauerlauf traten sie dabei gegen die besten 8 Schulmannschaften aus Hessen an.

2019 JtfO Landesentscheid WKIV

Da parallel auch Jugend trainiert für Paralympics stattfand, wurde im Rahmen-Programm noch eine gemeinsame Staffel durchgeführt, an der Julius Rinn, Juna Khatib und Karl Julius Lanz für die Liebigschule antraten.

Das Leichtathletik-Team der Liebigschule wurde vertreten durch: Elias Thul-Gonzales, Julian Breuer, Constantijn van der Meulen, Johannes Pfister, Nick Beitlich, David Pfister, Emma-Louise Schimpf, Sibylle Gerlach, Adeleen Rohlfing, Leticia Falahati-Schamsabad, Cora Lepper und Lauryn Renner.

Lio-Golfer unter den Top 5 in Hessen

Geschrieben von Thomas Rink.

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Die Lio Golfer Finn Knoblauch, Amelie Knoblauch, Robert Vonhausen und Lorenz Kuhn vertraten zum ersten Mal die Farben der Lio beim Golf Landesentscheid in Winnerod.

Bei überragendem Wetter zeigten alle Spieler eine tolle Leistung und erreichten in ihrer Wettkampfklasse den 5. Platz. 

Herzlichen Glückwunsch