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Fotos Anja Schaal www.anjaschaalfoto.de

Unterrichtsorganisation ab dem 29.03.21 bis zu den Osterferien

  • Die Klassen 5 und 6 bleiben in der kommenden Woche zu Hause. Angesetzte Lernkontrollen können nicht geschrieben werden. Sollte es nach den Ferien mit dem Wechselunterricht weitergehen, so käme zunächst die B-Gruppe mit dem Präsenzunterricht an die Reihe.
  • Die Q2 und die Q4 bleiben wie aktuell im Präsenzunterricht.
  • Die Jahrgänge 7 - E bleiben bis zu den Osterferien im Distanzunterricht.
  • Die Notbetreuung findet für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 auf Antrag der Eltern statt. Die Anmeldung läuft über Herrn Moos. Die Kinder können am Montag von 7:45 - 15:00 Uhr, am Dienstag und Mittwoch von 7:45 - 16:00 Uhr und am Donnerstag von 7:45 - 10:20 Uhr betreut werden.

Coronastatus am 13.04.2021
Aktuell gibt es keine Corona-Fälle an unserer Schule.

Schulamt und Gesundheitsamt haben uns gebeten, die folgende Telefonnummer bekannt zu machen. Über diese Nummer können Sie sich allgemein beraten lassen, wenn in der Schule Coronafälle aufgetreten sind: "Wann bekomme ich Informationen?" usw. In konkreten Infektionsfällen wendet sich das Gesundheitsamt direkt an Sie. Hotline: 0641 20 10 68 60.

Konkrete Hinweise im zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen enthält der Ratgeber des Hessischen Kultusministeriums.

Chemie trifft Kunst – Erfolgreiche Teilnahme an der 1. Runde des DeCheMax-Wettbewerbs

Geschrieben von Dr. Sigrid Schmitt.

Chemie und Kunst – wie passt denn das zusammen? Auf vielerlei Weise: Chemie bewahrt Kunst. Kunst inspiriert dei Naturwissenschaften – und umgekehrt. Und die Natur selbst ist der größte Künstler.

Was verrät uns die Chemie über die Kunst? Ist wirklich alles Gold, was glänzt? Und wie lässt sich herausfinden, ob ein Gemälde tatsächlich vom alten Meister stammt?

"Taucht mit uns ein in die bunte Welt der Wissenschaften von der Höhlenmalerei bis zur Fotografie."

Das war das Motto des 21. DeCheMax Wettbewerbs dieses Jahr. Unter diesem Motto beantworteten die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis erstmals Q-Phase Fragen rund um den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen und biotechnologischen Verfahren. 

Zu den Themen gehörten diesmal "Kunstfälschern auf der Spur", "Kunst mit Metallen", "Die Himmelsscheibe von Nebra", "Eine Armee für die Ewigkeit, mit einem Klick im Bild – Fotografie, hell leuchtende, aber gefährliche Pracht" (Feuerwerk virutell), "Let there be Rock" und "Wo ist die Nase der Sphinx geblieben?".

Von der Liebigschule haben fünf SchülerInnen der Q1-Phase an der 1. Runde teilgenommen. Dort konnten sie in einer Kleingruppe über mehrere Monate im Internet Fragen zur MINT und Kunst bearbeiten. Jedes Team, das mindestens 5 Punkte in der ersten Runde erreicht hat, hat den Sprung in die zweite Runde geschafft. Erfreulicherweise kamen die LIO-Teilnehmerinnen gemeinsam in die 2. Runde. Hier geht es aktuell um praktische Versuche zur Herstellung von bunten Teelichtern und der Erstellung einer Wachsuhr. Sie können die Protokolle zu den Versuchen, die bis Ende März durchgeführt werden müssen, an die Jury einsenden. Wir wünschen viel Erfolg!

Alle Teilnehmerinnen der 1. Runde konnten nun ihre Urkunden von Oberstufenleiter Patrick Löffler und ihrer Betreuerin Dr. Sigrid Schmitt in Empfang nehmen.

Das Foto zeigt die Preisträgerinnen der 1. Runde bei der Siegerehrung in der Schule. Von links nach rechts Betreuerin Dr. Sigrid Schmitt., Maryam Jönsson, Runa Steinmüller, Sophia Krastev, Ida Meyer-Rogge und Oberstufenleiter Patrick Löffler. Es fehlt Lena Ebbert.

Projekt "Gießener Jugendliche forschen" und die Kooperation mit der Hermann-Hoffmann-Akademie für junge Forscher

Geschrieben von Dr. A. Schott.

Die Liebigschule arbeitet eng mit der Hermann-Hoffmann-Akademie für junge Forscher der JLU Gießen, die von Prof. Dr. Ziemek und Prof. Dr. Wissemann ins Leben gerufen wurde, zusammen.

Seit 2013 besteht ein Kooperationsvertrag zwischen der Liebigschule Gießen und der Universität Gießen vertreten durch die Hermann-Hoffmann-Akademie für junge Forscher der JLU (HHA) und dem Zentrum für Lehrerbildung (ZfL) der JLU-Gießen. Die Zusammenarbeit umfasst dabei verschiedene Bereiche:

Kooperationsangebote von Seiten der Schule

Kooperationen im Bereich Examens-, Master- und Doktorarbeiten

Studentinnen und Studenten führen Unterrichtseinheiten durch oder befragen Schülerinnen und Schüler mit im Institut für Biologie-Didaktik entwickelten Fragebögen.

Eine Studentin richtete beispielsweise in ihrer Examensarbeit einen digitalen Bienenstock in der Schule ein.

Die Liebigschule sorgt jedes Jahr für einen erhöhte Aufnahme und Betreuung von Praktikanten und speziell von Praktikantinnen und Praktikanten des Fachbereichs Biologie. Frau Dr. Karl betreut die Praktikantinnen und Praktikanten als Lehrbeauftragte im Rahmen der Vor- und Nachbereitung des Praktikums. 

Erfolgreiche Teilnahme an der 2. Runde der 32. Internationalen Biologie Olympiade (IBO)

Geschrieben von Dr. Sigrid Schmitt.

 

Sieben SchülerInnen der Q-2-Phase machten bei der diesjährigen Internationalen Biologie Olympiade, einem internationalen Wettbewerb im Bereich Biologie mit. Der Wettbewerb wird jährlich auf nationaler und internationaler Ebene ausgetragen und richtet sich insbesondere an die Schüler der Sekundarstufe II und fordert aktives Interesse an naturwissenschaftlichem Arbeiten sowie kreatives Denken beim Lösen biologischer Fragestellungen. In vier Runden werden die vier besten Schüler im Fach Biologie in Deutschland ermittelt, die Deutschland im Internationalen Finale vertreten dürfen und Geldpreise, Forschungspraktika oder eine Studienförderung gewinnen können. 

In Deutschland beteiligten sich dieses Mal 1496 Schüler und Schülerinnen an der Internationalen Biologie Olympiade (IBO). In der 1. Runde mussten alle 13 Schüler der Liebigschule mindestens drei von vier Aufgaben aus verschiedenen Bereichen der Biologie bearbeiten. Fachliteratur und Recherchen im Internet waren zwar erlaubt, doch galt es aus vielen einzelnen Informationen eigene Schlüsse zu ziehen, Experimente selber durchzuführen und auszuwerten, und alles in einer umfangreichen schriftlichen Arbeit darzustellen und zu erläutern. Die erste Runde, die letzten Sommer stattfand, bearbeiteten ein Teil der Liebigschüler im Rahmen des MINT-Profilunterrichts der E-Phase.

Die Schüler bearbeiteten innerhalb mehrerer Wochen die Aufgaben zur Systematik von Blüten, dem Blutkreislauf, dem Vergleich von Waschnüssen mit herkömmlichen Waschmitteln und der Evolution von Unpaarhufern beschäftigten. Die Ausarbeitungen gaben sie am Ende ihre Auswertung (die meist 10 bis 20 Seiten umfassten) bei Frau Dr. Schmitt ab, die diese dann korrigierte und an den IBO-Verein schickte.

Erfreulicherweise qualifizierten sich 3 Schülerinnen der 7 teilnehmenden Schüler und Schülerinnen für die 2. Runde. Insgesamt waren es in Deutschland 633 Schüler, die sich qualifizieren konnten: Die nächste Herausforderung war eine 120-minütige Klausur, die aus 30 Multiple-Choice-Aufgaben und 6 komplexe Aufgaben aus den Bereichen Anatomie und Physiologie von Tier und Mensch, Cytologie, Genetik und Evolution, Botanik, Ökologie, Systematik und Verhalten besteht, sollte ohne jegliche Hilfsmittel bewältigt werden, obwohl die Inhalte nicht den Lehrplänen entsprechen und weit über sie hinausgehen. Sie wurde im November an den Schulen geschrieben. Die Klausuren wurden anschließend an die Bewertungskommission zur Korrektur eingeschickt. Und nun wurden die teilnehmenden Schülerinnen am 17. Februar bei der Übergabe der Urkunden und einem Glas LIO-Honig von Herrn Hölscher und Frau Dr. Schmitt belohnt (s. Foto). Auch wenn keiner zu den 45 deutschlandbesten Schülern gehörte, die die 3. Runde erreichten, sind alle Schüler zufrieden mit ihrem Ergebnis! 

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Die Preisverleihung (von links): Schulleiter Dirk Hölscher, Lena Ebbert, Sophia Krastev sowie Betreuerin Dr. Sigrid Schmitt. Es fehlt Runa Steinmüller (Schulsiegerin).

Die nächsten Wettbewerbe der Internationalen Olympiaden in Biologie, Chemie und Physik starten im April 2021. Wer mitmachen möchte, spricht am besten seinen Fachlehrer oder Frau Dr. Schmitt an oder wählt den Profilkurs MINT, falls er/sie nächstes Jahr die E-Phase besucht. Weitere Informationen unter http://www.biologie-olympiade.de/ oder http://wettbewerbe.ipn.uni-kiel.de/ipho/. Für die erfolgreiche Teilnahme an der 1. Runde erhalten die Schüler 5 Punkte für das MINT-EC-Zertifikat, bei Qualifikation für die 2. Runde sogar 10 Punkte oder kann auch als Facharbeit für das MINT-EC-Zertifikat gewertet werden. Die Teilnahme an dieser Olympiade kann auch als Besondere Lernleistung für das Abitur eingebracht werden, was besonders für den aktuellen Q2-Jahrgang interessant ist.

"Wichtiger Faktor" zur Sicherung des Basketballstandortes Gießen

Geschrieben von Rüdiger Dittrich (Gießener Anzeiger).

Die Liebigschule und die Basketball Akademie Gießen 46ers haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Es ist ein weiterer Schritt hin zum Regionalen Talentzentrum und ein "wichtiger Faktor" zur Sicherung des Basketballstandortes.

Marcus Krapp, verantwortlicher Lehrertrainer in Sachen Basketball, machte mit seinem Abschluss-Statement deutlich, was in den Räumen der Liebigschule mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung schriftlich fixiert und in Form gegossen wurde: "Die Zusammenarbeit mit Patrick Unger und Sherman Lockhart klappt schon jetzt so hervorragend, und wir sind in so einem intensiven Austausch, wie ich mir das immer gewünscht und vorgestellt habe. Das ist jetzt schon das, auf was wir hingearbeitet haben."
Eine ebenso positive wie klare Aussage zu der Entwicklung, die mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen "dem Regionalen Talentzentrum (RTZ) Gießen/Liebigschule und der Basketball Akademie (BBA) Gießen 46ers" einen formalen Rahmen bekam und nun vertraglich fixiert werden konnte. Ein weiterer Schritt zur Umstrukturierung des Schulsportzentrums Liebigschule zum Regionalen Talentzentrum.
Neben den BBA-Nachwuchskoordinatoren Unger und Lockhart sowie Lehrertrainer Krapp betonten auch Schulleiter Dirk Hölscher und RTZ-Koordinator Gerald Moos sowie die 1. Vorsitzende der Basketball Akademie, Christiane Roth, die Bedeutung der künftigen Zusammenarbeit. "Mit unserer Kooperation gehen wir einen kleinen Schritt weiter, indem wir Kindern in der Schule helfen, die einen Sport betreiben, der ihnen wichtig ist und in dem sie ambitioniert sind. Und im BBA können sie sich darauf verlassen, dass eine Unterstützung in der Schule geleistet wird, die auch ihnen nützt", sagte Hölscher. Für Lockhart und Unger bedeutet dies aber auch, bei Rückmeldungen der Lehrer, dass es bei dem ein oder anderen Talent schulische Probleme gibt, "wir darauf achten und das Training oder Spiel entsprechend dosieren können", wie Patrick Unger ausführte. Kurz gesagt: Die sportliche Förderung der Schüler und die schulische Förderung der Sportler gehen Hand in Hand. Das hilft beiden Institutionen, aber auch und vor allem denen weiter, um die es geht: den talentierten Kindern und Jugendlichen. "Die duale Förderung" sei dabei das entscheidende Prinzip, erläutert Moos. "Wir müssen die Rahmenbedingungen schaffen, um die Athleten, die auch Schüler sind, und die Schüler, die Athleten sind, gleichermaßen zu fördern."

Schule mit Schwerpunkt Musik

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