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Fotos Anja Schaal www.anjaschaalfoto.de

Kommender Jahrgang 5

Aktuelle Informationen zur Aufnahmefeier des Jahrgangs 5 veröffentlichen wir in den nächsten Wochen auf unserer Homepage. Schüler und Eltern werden auch noch individuell per Brief am Ende der Ferien informiert.

Öffnungszeiten in den Sommerferien

06.07.20 - 10.07.20, 8.00 Uhr – 12.00 Uhr

13.07.20 - 24.07.20, geschlossen

27.07.20 - 31.07.20, 13.00 Uhr – 16.00 Uhr

03.08.20 - 14.08.20, 8.00 Uhr – 15.00 Uhr

Termine außerhalb der Öffnungszeiten können ggf. tel. vereinbart werden. (0641-306-2569)

Die Liebigschule Gießen vertrat erfolgreich das Regionale Talentzentrum Gießen-Wetzlar in Grünberg.

Geschrieben von Thomas Rink.

Für das Regionale Talentzentrum spielten: Nayshawn Ngwa, Jermaine Ngwa, Robin Seim, Leon Dayan, LT Rink, Fabio Mohr, Finn Georg, Rubar Koc, Cedric Guedallah

Beim diesjährigen Vergleichsturnier der hessischen Schulfußballzentren in Grünberg konnte die Mannschaft der Liebigschule Gießen überzeugen. Insgesamt 10 Mannschaften aus ganz Hessen spielten um den neuen -vom Hessischen-Fußball-Verband gestifteten- Wanderpokal.
Die Mannschaft des Regionalen Talentzentrums überzeugte durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und erreichte am Ende einen verdienten 5. Platz.

Wie funktioniert eigentlich die Handschrifterkennung auf dem Smartphone?

Geschrieben von Christopher Bräuer.

Dieser Frage stellten sich die beiden Informatik-Leistungskurse aus der Q-Phase von Herrn Bräuer in Potsdam bei einem Besuch des Hasso-Plattner-Instituts, kurz HPI, das seit 2017 gemeinsam mit der Uni Potsdam eine eigene Fakultät gegründet hat.

Empfangen wurden die Kurse im Hauptgebäude des HPI von dem ehemaligen Lio-Schüler und mittlerweile Master-Studenten Sebastian Serth. Dieser war bereits mehrmals an der Lio, um von den Vorzügen des Studiums am HPI zu berichten.

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Um den Teilnehmern einen Überblick über das HPI und die angrenzende Uni Potsdam zu geben, begann der Aufenthalt mit einem Rundgang über den Campus. Dabei erzählte Sebastian von den verschiedenen Gebäuden und den Möglichkeiten und Aufgaben darin. Unter anderem gibt es ein Gebäude, wo Studierende ihre eigenen Startups realisieren können, gesponsert von Hasso Plattner.

Während der Führung besuchten die Schülerinnen und Schüler sehr interessante Projekte, mit denen sich die Studenten befassen. So werden z.B. aus ca. 1000 1-Liter-Softdrink-Flaschen hohe Kräne, Stühle oder Spinnen gebaut. Die Robustheit dieser Gebilde hängt maßgeblich von den Gelenkstellen ab, die die Studenten selbst entwickelt und am 3D-Drucker ausgedruckt haben.

Ein weiteres Projekt befasst sich mit Regelungstechnik. Hier wird ein Gewicht durch einen vom Computer gesteuerten Schlitten balanciert. Die Teilnehmer erfahren, dass diese Art der Regelungen in Klima- und Heizungsanlagen aber auch in Tempomaten Einsatz findet.

Ein Lasercutter produzierte für jeden Gast der Lio dann noch ein Puzzlestück mit Namen. Diesen können die Studenten nutzen, um Prototypen oder ähnliche Dinge für ihre Projekte selbst herzustellen.

Auffällig am Institut ist, dass sich jedermann duzt, egal ob Student, Dozent oder Professor. Dieses schafft ein sehr freundliches und vertrauensvolles Klima, das man überall im Institut spürt.

Nach dem Rundgang über den Campus gab es dann erst einmal eine Stärkung in Form von Pizza.

Mit gefüllten Bäuchen endete der Abend mit Gesellschaftsspielen, an denen auch andere Studenten teilnahmen und während dessen man sich noch weiter über das Studieren am HPI austauschen konnte.

HPI

Am nächsten Morgen stand dann der eigentliche Grund für den Besuch des HPI an, der Workshop zum Thema “Handschriften-Erkennung”. Man kennt es vom Smartphone oder Tablet, man schreibt etwas mit dem Finger oder dem digitalen Stift drauf und das Gerät übersetzt es in digitale Buchstaben.

Wie das genau geht, sollten die Teilnehmer unter Anleitung von mehreren Bachelor- und Master-Studenten herausfinden. Gleich zu Beginn mussten die Schülerinnen und Schüler feststellen, dass ganz viel Mathematik, speziell die Lineare Algebra, dahintersteckt. In kurzen Lektionen wurden die Grundlagen direkt in der Programmierumgebung erlernt und umgesetzt.

Schritt für Schritt ging es dann immer näher in die eigentliche Erkennung von Handschrift. Der Kurs bezog sich dabei auf die Zahlen von 0 bis 9, Buchstaben und andere Zeichen sind damit aber auch möglich. Diese müssen dem Computer lediglich “beigebracht” werden. Dieser lernt dann aus Erfahrung, selbstständig die Eingabe des Benutzers zu interpretieren.

Insgesamt war es für alle Beteiligten eine gewinnbringende Veranstaltung!

Pokemon im Informatik-LK

Geschrieben von Christopher Bräuer.

Immer im zweiten Halbjahr stehen im Informatik-Unterricht größere Projekte auf dem Plan. Der aktuelle Leistungskurs (momentan Q3) hat in Gruppen ein Pokemon-Spiel und eine App für die Schule entwickelt. Hier zwei kurze Berichte verfasst von den Teams.

Pokemon

Für die LK Projektarbeit in der Q2 haben wir (Julian, Nina, Sabri und Simon) ein kleines Pokemonspiel programmiert. Das Spiel dient der Darstellung einer Datenbank, welche die 151 Pokemon aus der 1. Generation enthält. Das Spiel besteht aus zwei Teilen: zum Einen aus einem Pokedex, der ähnlich wie in den "echten" Spielen funktioniert, und zum Anderen aus einem Pokemon-Kampf zwischen dem eigenen selbstausgesuchten Pokemon und einem zufälligem gegnerischen Pokemon. Der Pokedex enthält die Werte, welche für den Kampf benötigt werden. Dazu gehören beispielsweise die Health Points sowie Angriffs- und Verteidigungswerte. Jedes Pokemon wurde außerdem mit einer Beschreibung versehen, die ebenfalls aus den Spielen stammt.

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Wir hatten einen Künstler in der Gruppe, der alle Bilder für die Pokemon gezeichnete.
Wir hatten sehr viel Spaß und haben ein tolles Programm entwickelt. Außerdem haben wir viel über Teamarbeit und Github gelernt und mit ein bisschen Hilfe haben wir alles coden können.

Schoolplaner

Im letzten halben Jahr haben wir (Florian, Kevin, Jan-Nicklas, Marlon, Darius und Natascha) uns damit beschäftigt einen Schulplaner zu entwerfen, mit dem man sich seine Hausaufgaben, Noten, Klausuren etc. verwalten kann. Jeder von euch kennt wahrscheinlich die normalen Heftschulplaner. Wir haben uns also daran gesetzt, das ganze als App für Android zu verwirklichen. Wir haben eine sehr gute selbstgeschriebene Datenbank in die App eingebunden und außerdem Experten für das Design und die Verknüpfung von beidem hinzugezogen.

Das ganze Projekt fand im Rahmen der Q2 des Informatik-LKs statt. Unser Thema in diesem Halbjahr war "Datenbanken".

Am Anfang sind wir ambitioniert an die Sache gegangen. Und im Endeffekt haben wir eine gut aussehende und funktionale App kreiert.
In unserer App kann man seinen Stundenplan eintragen, sich seine Hausaufgaben und seine Klausuren speichern, ebenso wie seine Noten. Dadurch hat man einen super Überblick über seine schulischen Angelegenheiten. Zudem hat man sobald man die App öffnet sofort einen Überblick über die Dinge, die in der nächsten Woche anstehen.

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Im Moment verbessern wir die App weiter um ein möglichst benutzerfreundliches Erlebnis zu bieten. Insgesamt stecken schon 300 Stunden Arbeit im Schulplaner. Bald steht die App dann auch zum Download zur Verfügung (evtl. auch im PlayStore).
Ein Link folgt...scurr

Umweltpreis für Liebigschule und Ludwigs-Gymnasium

Geschrieben von Giessener Allgemeine.

Lesen Sie hier mehr.

Bootspark des SSZ erneuert

Geschrieben von Christopher Bräuer.

Bild Kaufvertrag

Das Schulsportzentrum Liebigschule hat seinen Bootspark um zwei Ruderboote erneuert. Nachdem zwei alte Doppelzweier, die „Beta“ und „Delta“, äußerst reparaturanfällig geworden waren und dem Ruderbetrieb nicht mehr zur Verfügung standen, musste Ersatz beschafft werden. Neuanschaffungen kommen schnell auf fünfstellige Beträge, sodass nur gebrauchte Boote infrage kamen. Hier konnte nun die Gießener Rudergesellschaft, mit der die Liebigschule eng zusammenarbeitet, nach langer vorangegangener Suche das günstigste Angebot machen. Mit Alexander Klenk, ehemaliger Liebigschüler und Ruderer und jetziger Kassenwart der GRG, konnte nun die Unterzeichnung des Kaufvertrages im Beisein von Frank Reppe und Ulrich d’Amour vorgenommen werden. Gleichzeitig konnte die Situation und Perspektive „Rudern an der Lio“ erörtert werden, um die zahlreichen Erfolge der letzten Jahre mit mehreren Teilnahmen am Bundesfinale in Berlin einer Fortsetzung zuzuführen.

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