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Ferien mal anders

Geschrieben von Carla Mende (9B).

Ferien mal anders – meine Woche auf Burg Fürsteneck

„Und du willst wirklich deine erste Ferienwoche mit Lernen verbringen?“, diesen Satz hörte ich ziemlich oft von meinen Freunden, nachdem ich einen Flyer für die Hessische Schülerakademie für die Mittelstufe 2015, kurz HSAKA-M 15, von meinem Klassenlehrer erhielt und mich interessiert zeigte. „Das ist doch bestimmt total langweilig und dann auch noch in den Sommerferien? Sei doch froh, dass die Schule vorbei ist!“ Der Punkt meiner MitschülerInnen ist erst mal für jeden Außenstehenden nachvollziehbar, aber ziemlich schnell und gut widerlegbar, wenn man an der HSAKA-M 15 teilgenommen hat.

Carla Mende

Als ich mir also zu Hause mit meinen Eltern den Flyer anschaute, und mir besonders der Biologie- und der Mathekurs zusagten, schrieb ich meine Bewerbung. Nun musste noch ein Empfehlungsscheiben von der Schule her und gleich am nächsten Tag hatte ich die Zusage von Frau Schuppe, meiner ehemaligen Klassenlehrerin, dass sie es für mich schreiben würde. Die Bewerbung, das Empfehlungsschreiben und ein von meinen Eltern ausgefülltes Formular mit meinen ausgewählten Kursen (Erstwahl Biologie, Zweitwahl Mathe) und einer Unterschrift schickte ich per E-Mail an die Organisatorin der HSAKA und dann hieß es nur noch warten. Nach ein paar Wochen erhielt ich dann die erlösende Nachricht: Herzlichen Glückwunsch, du bist im Biokurs! Der Stundenplan und weitere Infos kamen ein paar Tage später per Post.

 Am Sonntag, zwei Tage nach den Zeugnissen, ging es los: Meine Eltern fuhren mich nach Eiterfeld, einem kleinen Örtchen in der Rhön, über dem majestätisch Burg Fürsteneck wacht. Begrüßt wurde ich direkt auf dem von Menschen und Koffern vollgestellten Burghof, von Claudia Wulff, der Leiterin der HSAKA. Sogleich folgte das, wovor ich mich am meisten fürchtete: Ich bezog mein Zimmer. Und ich hatte ein Riesenglück mit meiner Zimmerpartnerin! Sie war total nett und schon zum zweiten mal Teilnehmerin der HSAKA, also konnte sie mich herumführen und mir ein paar Leute vorstellen. Gleich in der ersten Nacht blieben wir bis ein Uhr wach, was ja eigentlich nicht erlaubt war; Bettruhe war um 23:00Uhr, und das, zugegebenermaßen, auch aus gutem Grund, da wir um 7:45Uhr beim Frühstück sein mussten.

Die Woche verlief super, für Heimweh war schlicht und ergreifend keine Zeit, es war jeden Tag sonnig und ich schloss viele Freundschaften. Sogar das frühe Aufstehen ging für meine Verhältnisse echt gut. Mit einer Ausnahme, da Lina und ich einmal leider anstatt wie sonst um 7:00 Uhr um 8:45 Uhr aufwachten. Schade eigentlich. Aber die kleine Strafe, ohne Frühstück in die Kurse zu gehen, hatten wir irgendwie verdient. Seitdem haben wir, übrigens, auch nur noch bis 23:00 Uhr geredet...

Im Biokurs hat die ersten Tage jeder sein Referat, das er zu Hause vorbereitet hatte, vorgestellt und dann, ab dem vierten Tag, haben wir uns selbst Experimente und Versuche ausgedacht – das Thema durften wir uns auch selbst aussuchen. Das hat besonders viel Spaß gemacht, denn wir haben so viel selbst experimentiert, wie in der Schule im sechsten und siebten Schuljahr zusammen. Aus dem Biokurs nehme ich sehr viel neues Wissen über Schimmel, Bakterien in, am und rund um den Körper, Teichtiere und ganz besonders Asseln, die mein Thema darstellten, mit.

Aus meinen Wahlkursen (Graphic Novels und Fotoporträt) nehme ich das Wissen um das Zeichnen, gestalten und Aufteilen von Comics und Graphic Novels und die Beherrschung von Photoshop mit.

Doch das ist längst nicht alles, was ich in meinem Kopf, in meinem Herzen und in meinem ganzen Wesen aus der Akademie mitnehme. Ich habe so viele neue Freundschaften geschlossen, so viele neue Spiele gelernt, so viele interessante Unterhaltungen geführt, so viele Denkanstöße bekommen. Durch die, von den Teamern „Vorschusslorbeere“ genannte Regel, dass jeder jeden duzt, hat man auf einer ganz anderen Ebene mit den Teamern kommuniziert. Diese waren keine Lehrer, denen man lieber mal aus dem Weg geht und sich beim Essen von ihnen getrennt setzt, sondern es waren eben Erwachsene Kumpels, die einem noch dazu etwas beibringen können. Man kann die Atmosphäre, die auch durch die vielen Aktivitäten und Spiele aufrecht erhalten wurde, schlecht beschreiben. Eigentlich kann man sie gar nicht beschreiben. Man muss einfach dabei gewesen sein! Hier sei nur erwähnt, dass jemand, der denkt, in einer zweiten Schule zu landen, falsch liegt: Es ist wie Urlaub unter Freunden, nur, dass man nebenbei noch interessante Dinge lernt. Wir haben direkt ein Nachtreffen im Schwimmbad organisiert - mit Teamern. Für mich steht eine Sache fest: Sobald sie im Internet erscheint, wird die Anmeldung für die HSAKA - M 15 von mir ausgefüllt. Und dann heißt es wieder hoffen und warten...

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