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Gießener Jugendliche forschen – und präsentieren ihre Ergebnisse online

Geschrieben von Dr. Sigrid Schmitt.

Gießener Jugendliche forschen (GiJufo) ist ein erfolgreiches Projekt von Gießener Schulen und dem Fachbereich Biologiedidaktik der Justus-Liebig-Universität, gefördert von der Gemeinnützigen Stiftung der Sparkasse Gießen als Hauptsponsor, das es seit 2015 gibt. Es bietet interessierten Schülerinnen und Schülern Gießener Schulen und Schulen aus dem Umland die Möglichkeit, eigene Forschungsideen zu verfolgen. Die Schülerinnen und Schüler werden dabei von Lehramtsstudierenden als MentorInnen betreut, die die Forschungsprojekte ehrenamtlich begleiten. 

In den letzten Wochen haben die ProjektteilnehmerInnen aktiv an der Ausstellung mitgearbeitet. Zuvor haben Sie sechs Monate lang an naturwissenschaftlichen Projekten gearbeitet und wurden dabei jeweils von eine/m MentorIn unterstützt, der/die selbst Studierende der Biologie für Lehramt sind. Zur Präsentation der Ergebnisse, die dieses Jahr erstmals nicht vor Ort in einem Wissenschaftsfestival präsentiert werden konnten,  wurden Plakate gestaltet und Vorträge als Audiodatei aufgenommen. Seit dem 13.11.2020 kann die Ausstellung bis zum 31.01.2020 virtuell angesehen werden. 

Nach dem Betreten der Ausstellung steht man im Vorstellungsraum. Hier wird man von Herr Prof. Dr. Ziemek mit einem kurzen Video begrüßt. In der Ausstellung kann man sich frei und eigenständig bewegen und sich die Projekte anschauen bzw. von den Schülerinnen und Schülern erklären lassen. Wenn Sie etwas näher betrachten möchte, dann kann man auf das Foto, das Plakat, die Audiodatei oder das Video klicken oder das Objekt heranzoomen.

Von der Liebigschule mit dabei sind dieses Jahr drei Projekte: Ida-Meyer Rogge (Q1 SMT) untersuchte, ob Hydroponik eine Alternative zum klassischen Gartenanbau darstellt. Hannes Grutzeck (10d) interessierte die Fragestellung, ob es möglich ist, ein Gewächshaus automatisch zu belüften. Yasmin (8a) und ihre Schwester Aylin Hisir (E-Phase) beschäftigten sich mit der Fragestellung „kann man aus Lebensmitteln Strom erzeugen“ und brachten damit ein Automodell zum Fahren. Hier testeten sie verschiedene Varianten der Zitronenbatterie und wollen das Projekt auch als „Jugend forscht“-Projekt weiter verfolgen. 

Das Foto zeigt die TeilnehmerInnen Hannes Grutzeck, Ida-Meyer-Rogge, Aylin Hisir, Yasmin Hisir mit Dr. Achim Schott in der Schule (von links nach rechts).

Besondere Lernleistung (BLL) im Abitur

Geschrieben von Christopher Bräuer.

Aus dem MINT-Bereich kann ein Fach als 5. Prüfungsfach gewählt werden, wenn mit den anderen vier Abitur-Prüfungen die beiden Leistungskurse, sowie Mathematik, Deutsch und ein gesellschaftswissenschaftliches Fach bereits abgedeckt sind. Dabei ist auch eine zweifache Belegung eines Faches möglich: z.B. LK Biologie und LK Mathe, 3. schriftliche Prüfung Deutsch, 4. Prüfungsfach Geschichte/Powi/Reli/Ethik und eine Besondere Lernleistung im Fach Biologie. Die Anforderungen für eine Besondere Lernleistungen nach der OAVA sowie zwei Beispielarbeiten können Sie hier anschauen.

In den vergangenen Jahren sind die BLL im MINT-Bereich oft aus Praktika an der Uni und Wettbewerbsteilnahmen wie Jugend forscht hervorgegangen. Für das MINT-EC-Zertifikat kann die BLL auch als Facharbeit für den Bereich II des Zertifikats herangezogen werden. Bei Interesse an einer BLL im Abitur sollten die SchülerInnen bereits in der Q1- oder der Q2-Phase mit ihren MINT-LehrerInnen Kontakt aufnehmen und die generelle Möglichkeit einer BLL besprechen sowie gemeinsam nach geeigneten Themen suchen. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die MINT-EC Koordinatorin Dr. Sigrid Schmitt.

Tolle Erfolge bei Chemie – mach mit! – Acht hessenweit Platzierte unter den 37 Teilnehmern und Schulpreis für die Liebigschule

Geschrieben von Dr Sigrid Schmitt.

Zum 38. Landesweiten Experimental-Wettbewerb Chemie - mach mit! zum Thema „Schokolade“, welcher sich im Sommer mit verschiedenen Experimenten rund um die Schokolade widmete, fand nun die Preisverleihung statt. Teilgenommen haben je zwölf Schülerinnen und Schüler aus dem letztjährigen MINT-Wahlunterricht-Kursen der Klasse 9 von Frau Dr. Karl und  Frau Dr. Schmitt, sowie sieben Schülerinnen des Wahlunterricht-Kurses der Klasse 10 und fünf SchülerInnen der „Lio experimentiert AG“ von Frau Dr. Schmitt sowie zwei weitere Schülerinnen der 8. Klasse. 

Alle SchülerInnen haben die Versuche durchgeführt, einzeln oder in Gruppen bis zu drei SchülerInnen eine Mappe angelegt, protokolliert und recherchiert. Dabei sollte vor allem auf Ausführlichkeit und Richtigkeit geachtet werden. Die Mappe wurden eingeschickt und von einer Jury der Goethe Universität Frankfurt bewertet. Bei der Siegerehrung, die Corona-bedingt an zwei Terminen getrennt für Schüler der Gruppe A und Gruppe B stattfand, erhielten alle SchülerInnen eine Teilnehmerurkunde der Universität Frankfurt, die eine erreichte Mindestpunktzahl voraussetzt sowie ein Taschenperiodensystem und passend zum Thema eine Tafel Schokolade.

Erfreulicherweise gab es sogar für 8 SchülerInnen eine hessenweite Platzierung: Finian Behrendt (3. Platz der 6. Klassen), Yasmin Hisir (3. Platz der 7. Klassen), Lisa Karl (3. Platz der 10. Klasse) und Katharina Grabowski, Carina Wolff und Franka Ziesmer (1. Platz der 9. Klassen) und Sarah Steidl und Lena Golidj (3. Platz der 9. Klassen). Die in dieser und der letzten Runde platzierten SchülerInnen sind am 16. Dezember zur Online-Preisverleihung eingeladen. Herzlichen Glückwunsch!

Die Liebigschule erhält dieses Jahr erstmalig einen Schulpreis bei „Chemie mach mit“. Das freut uns sehr, da wir seit Jahren mit vielen Schülern an dem Wettbewerb erfolgreich teilnehmen.

Das Foto zeigt Schulleiter Herrn Hölscher und Fr. Dr. Schmitt mit Teilnehmern bei der Preisverleihung (Gruppe B links und Gruppe A rechts).

Am 15.2. startet die nächste Runde des Wettbewerbs. Die Aufgaben sind dann unter www.chemie-mach-mit.deabrufbar. Wer Interesse an der Teilnahme hat, kann sich gerne an seinen/ihren Chemie- oder Biologielehrer oder an Frau Dr. Schmitt wenden. Dieses Schuljahr findet die Lio experimentiert AG in digitalem Format statt. Auch die Schülerinnen und Schüler, die in den letzten Runden teilgenommen haben, können wieder dabei sein und von ihren Erfahrungen profitieren. Die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb bringt den Schülern auch Punkte für den Erwerb des MINT-EC Zertifikats. 

Verbrecherjagd und grün leuchtende Bakterien – Schülerlabor für Gentechnik an der LIO in Betrieb

Geschrieben von Dr. Sigrid Schmitt.

Der Biologie-Fachraum A216 verwandelt sich für Schüler der Oberstufe und für MINT-Wahlunterricht Kurse Projekttagen zur Gentechnik in ein Labor der Sicherheitsstufe 1 (S1 Labor). Ein einjähriger Genehmigungs- und Umbauphase starteten die Arbeiten im Labor in der 1. Dezemberwoche. Laborleiterinnen sind Dr. Sandra Karl und Dr. Sigrid Schmitt.

Für die SchülerInnen und die Umwelt gehen keine Gefahren durch die Arbeiten aus, da es sich speziell angepasste Versuchsmaterialien handelt. Durch das praktische Arbeiten im Labor können die SchülerInnen das im Unterricht erarbeitete Wissen anwenden und besser begreifen. Zudem lernen sie die Arbeitsabläufe und Verhaltensweisen in einem naturwissenschaftlichen Labor kennen.

Die im Unterricht behandelten Themen wie Klonierung, Transformation, PCR, Restriktionsenzyme, Gelelektrophorese und Plasmide werden in die Praxis umgesetzt. Dabei können die Schüler wie im Kriminallabor der Polizei einen Täter anhand seiner DNA-Spuren überführen. E. coli Bakterien  werden gentechnisch verändert und erhalten ein Gen aus Quallen, so dass sie dann ein Protein produzieren , dass sie unter UV-Licht grün leuchten lässt. 

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