Mindstormsroboter gegen Neuntklässler im Zauberwürfelfinale

Geschrieben von Alexa Groschopp, Nicole Weiß und Martin Kotulla.

Der MINT-Kurs der 9. Klasse beschäftigt sich mit dem Bau und der Programmierung von Robotern. In diesem Rahmen wurde ein Zauberwürfelwettbewerb veranstaltet. Der Schnellste im Lösen des Zauberwürfels sollte ermittelt werden. Als Vertreter der Schülerinnen und Schüler qualifizierte sich Karl Theißen aus der Klasse 9a. Sein Gegner war ein LEGO Mindstorms Roboter. Der Wettbewerb wurde über drei Runden ausgetragen.

Zunächst wurden beide Würfel von zwei anderen Schülern genau gleich verdreht, danach durften beide Finalisten den Würfel genau analysieren, bevor sie starteten alle Seiten nach den vorgegebenen Farben zu ordnen.

In der ersten Runde gewann der Roboter nur äußerst knapp gegen den geschickten Karl in einer Zeit von 61 Sekunden. Die anderen Schüler waren überrascht und setzten bei der nächsten Runde ihre Stimme auf ihren Mitschüler. Die zweite Runde war allerdings schnell vorbei, da der Roboter die Umstellung des Würfels innerhalb von wenigen Sekunden schaffte.

Mutige Herausforderer können ihre Bewerbung für eine Revanche bei Hrn. Kotulla abgeben.

Mathematik-Olympiade in Darmstadt

Geschrieben von Gunnar Martens.

Die Teilnehmer der Mathematik-Olympiade
Felix Auringer und Pascal Steinke aus der Q2 sowie Hannah Borgmann aus der Q4 qualifizierten sich für die Landesrunde in Darmstadt. Dort mussten sie sich in zwei jeweils vierstündigen Klausuren an zwei Tagen mit den jeweils 20 Besten jedes Jahrgangs aus ganz Hessen vergleichen und haben sich dabei achtbar geschlagen.

Die Mathematik-Olympiade ist immer wieder ein herausfordernder Wettbewerb für mathematisch begabte Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe fünf. In mehreren Runden können sie sich durch Aufgaben aus den verschiedenen Themengebieten der Mathematik arbeiten und sich gleichzeitig mit Gleichgesinnten aus derselben Schule aber auch hessenweit vergleichen. 14 Schüler der Liebigschule aus fast allen Jahrgängen haben nach der Hausaufgabenrunde die Schulrunde erreicht, in der in einer vierstündigen Klausur die Köpfe rauchten.

Erfolgreiche Teilnahme am Känguru-Wettbewerb

Geschrieben von Gunnar Martens.

 

Die Preisträger des Känguru-Wettbewerbs 2016

Wie jedes Jahr im März fand auch dieses mal der Känguru-Wettbewerb der Mathematik statt. 380 Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgängen der Liebigschule stellten sich den 30 Aufgaben zum Grübeln, Denken und Knobeln. Manchen von ihnen war auch die zuvor geschriebene Arbeit, Klausur und sogar die Abiturprüfung kein Hinderungsgrund. Bei der Preisverleihung Anfang Mai wurden insgesamt fünf erste, acht zweite und 16 dritte Preise an die Teilnehmer überreicht. Florian Hilbert aus der Klasse 8C wurde mit hervorragenden 145 von 150 möglichen Punkten Schulsieger. Die beiden Sonderpreise für die weitesten Känguru-Sprünge gingen ebenfalls an Florian Hilbert sowie an Venja Pape aus der Klasse 6E.

 Siehe auch Mathematik-Olympiade

Ferien mal anders

Geschrieben von Carla Mende (9B).

Ferien mal anders – meine Woche auf Burg Fürsteneck

„Und du willst wirklich deine erste Ferienwoche mit Lernen verbringen?“, diesen Satz hörte ich ziemlich oft von meinen Freunden, nachdem ich einen Flyer für die Hessische Schülerakademie für die Mittelstufe 2015, kurz HSAKA-M 15, von meinem Klassenlehrer erhielt und mich interessiert zeigte. „Das ist doch bestimmt total langweilig und dann auch noch in den Sommerferien? Sei doch froh, dass die Schule vorbei ist!“ Der Punkt meiner MitschülerInnen ist erst mal für jeden Außenstehenden nachvollziehbar, aber ziemlich schnell und gut widerlegbar, wenn man an der HSAKA-M 15 teilgenommen hat.

Carla Mende

Als ich mir also zu Hause mit meinen Eltern den Flyer anschaute, und mir besonders der Biologie- und der Mathekurs zusagten, schrieb ich meine Bewerbung. Nun musste noch ein Empfehlungsscheiben von der Schule her und gleich am nächsten Tag hatte ich die Zusage von Frau Schuppe, meiner ehemaligen Klassenlehrerin, dass sie es für mich schreiben würde. Die Bewerbung, das Empfehlungsschreiben und ein von meinen Eltern ausgefülltes Formular mit meinen ausgewählten Kursen (Erstwahl Biologie, Zweitwahl Mathe) und einer Unterschrift schickte ich per E-Mail an die Organisatorin der HSAKA und dann hieß es nur noch warten. Nach ein paar Wochen erhielt ich dann die erlösende Nachricht: Herzlichen Glückwunsch, du bist im Biokurs! Der Stundenplan und weitere Infos kamen ein paar Tage später per Post.

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