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Fotos Anja Schaal www.anjaschaalfoto.de

Ab dem zweiten Halbjahr 2019/20 werden wir täglich von der 1. - 6. Stunde den Sportunterricht in der Mittelstufe überwiegend im "Sportpoint" (Siemenstraße 10) stattfinden lassen können. Die Schülerinnen und Schüler können vor der ersten Stunde direkt dorthin kommen und werden nach der sechsten Stunde von dort entlassen. In den beiden großen Pausen werden sie in der Regel von Sportlehrkräften auf dem Schulweg begleitet. Pro Doppelstunde können zwei Klassen parallel unterrichtet werden. Hierfür werden wir eine große Sporthalle, zwei Gymnastikräume, ein Spinningraum mit Fahrrad-Ergometern sowie Squash-Boxen nutzen können. Das Fahren mit dem Bus wird sich bis auf wenige Fahrten erübrigt haben.
Ab dem Schuljahr 2020/21 wird uns zusätzlich eine Ersatzhalle auf dem MTV-Sportplatz zur Verfügung stehen, die gerade geplant und Anfang des nächsten Jahres gebaut wird.
Als weitere Halle wird uns wahrscheinlich die Albert-Schweitzer-Sporthalle zur Verfügung stehen, die mit einem Schulbus angefahren wird.
Derzeit hat das Hochbauamt eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, in der unsere Nutzungswünsche geprüft werden. Danach kann eine Ausschreibung für einen Architekten erfolgen, der dann mit uns die neue Sporthalle auf dem Schulgelände plant und baut.

Schnuppertage für die Oberstufe

Geschrieben von Patrick Löffler.

Kooperation mit Universität verlängert

Geschrieben von Christopher Bräuer.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit der Liebigschule mit der Justus-Liebig-Universität geht weiter. Während einer kleinen Feierstunde unterschrieben die Vorsitzende des Direktoriums des Zentrums für Lehrerbildung (ZfL) und stellvertretende Präsidentin der JLU Prof. Dr. Verena Dolle und Dirk Hölscher die auf drei Jahre befristete Kooperationsvereinbarung. Bisher gab es mit dem Zentrum für Lehrerbildung (ZfL), der Didaktik der Biologie und der Hermann-Hoffmann Akademie eine Kooperation, bei der die Schule Praktikanten aufnahm und Umfragen bzw. Forschungsprojekte ermöglichte. Die Institute der Universität stellten dafür unter anderem Labore und eine Betreuung durch Lehramtsstudenten bei Projekten, wie z. B. „Gießener Jugendliche forschen“, zur Verfügung.

Unterzeichnung
Neu ist nun auch noch die Kooperation der Lio mit dem Institut für Sportwissenschaft. Neben privilegierten Zugängen zu Sport-Fortbildungen sowie gemeinsamen Forschungsprojekten, z. B. zu der Frage, wie schulische Talententwicklung aussehen kann, erhalten wir auch im Rahmen der Möglichkeiten Zugang zu universitären Sportstätten.

Lio-Journalistinnen erwirken Benennung einer Gießener Straße nach Anna Mettbach

Geschrieben von Dr. Silke Regin.

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Nun ist es amtlich: Auf Initiative des Kurses „Journalistisches Schreiben“ unter Leitung von Dr. Silke Regin wird im Neubaugebiet „Philosophenhöhe“ der Gießener Sintezza Anna Mettbach künftig eine Straße gewidmet. Das hat im Herbst das Stadtparlament beschlossen; ein toller Erfolg, der zeigt, dass Schule eben doch „ganz nah am wirklichen Leben“ sein kann. 

Zum Hintergrund: Fernziel unseres Beitrags für den Schülerwettbewerb der Stadt Gießen anlässlich des 75. Jahrestages der Deportation der Gießener Sinti und Roma im März 2017 war es, der prominenten Gießener Ehrenbürgerin Anna Mettbach eine Straße zu widmen bzw. dieses Vorhaben im Stadtparlament bzw. Vermessungsamt auf den Weg zu bringen. 

Der Anlass dafür war, dass wir bei der ersten Beschäftigung mit dem Thema festgestellt haben, dass den Gießener Sinti und Roma in den 1930er und 40er Jahren vor der Deportation durch die Nationalsozialisten zunehmend Wohnraum "am Rande der Stadt" und damit am Rande der Gesellschaft zugewiesen wurde, und dies bis hin zu der Adresse "Hinter der Kläranlage", wo die Familien Klein und Sell in ausrangierten Bahnwaggons oder in ihren Planwagen mit einfachem Fundament lebten. 

In der Erarbeitungsphase u.a. im Gießener Stadtarchiv haben wir anhand unterschiedlicher Quellen den Weg der Familien durch die Stadt bis „Hinter der Kläranlage“, der heutigen „Margaretenhütte“, die bis heute keine beliebte Wohngegend ist, verfolgt. Anschließend haben wir nachgezeichnet, wie die zunächst sehr primitive Siedlung ein Wohnort für Menschen wurde, die man in der Stadt nicht mehr haben wollte, bis die Familien schließlich am 16. März 1943 deportiert wurden. 

Als späte Wertschätzung wollten wir erreichen, dass – stellvertretend für die Gruppe der deportierten Gießener Sinti und Roma – Anna Mettbach künftig eine Straße in Gießen gewidmet wird; ein Projekt, das sich allerdings weit über den Wettbewerb hinauszog. Unser Plan war es hier, die Persönlichkeit Anna Mettbachs unter Schülern, deren Eltern und Bekannten in Gießen bekannt zu machen und durch einen Bürgerantrag die Benennung einer Straße nach ihr voranzubringen.     

Entstanden ist für den Wettbewerb am 16. März 2017 eine Dokumentation, in der wir der Frage nach den Wohnorten der besagten Familien nachgingen und davon ausgehend zu unserer Forderung nach einer Straße für Anna Mettbach kamen. Hier belegten wir den 3. Platz. 

Das Foto zeigt Miriam Pitzer, Emma Sechting, Christian Krimker, Marie-Louise Schäfer, Anne Föhre und Lena Schäfer vor dem Wettbewerbsbeitrag

61. Vorlesewettbewerb 2019/2020: Paula Brand aus der 6a ist Gewinnerin des Schulentscheids der Lio

Geschrieben von Uwe Kraffert.

„Wow! Ein Buch hat meine Fantasie erweckt!“ – rappte Eko Fresh 2019 zum Jubiläum des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels. Fantasie bei ihren Zuhörerinnen und Zuhörern weckte auf jeden Fall Paula Brand, Schülerin in der 6a. Die Sechstklässlerin gewann den Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs am 28. November. Sie las aus „Emil und die Detektive“ von Erich Kästner. Auch mit dem Vortrag des Pflichttextes vor den Jurymitgliedern, die aus Fachkolleginnen und Schülerinnen des Deutsch-Leistungskurses bestand, bewies Paula, dass sie Texte sehr gut erfassen und vortragen kann. Sie wird die Liebigschule auf dem Stadtentscheid vertreten.

Die SchülerInnen der 6. Klassen holten auch dieses Jahr ihre Lieblingsbücher hervor, übten fleißig und haben sich gegenseitig um die Wette vorgelesen, um optimal vorbereitet zu sein auf den 61. Vorlesewettbewerb. Denn nur wer wirklich klar und deutlich vorliest, wer richtig betont und es schafft, mit seinem Vortrag die Fantasie der ZuhörerInnen zu erwecken, hat eine Chance auf den Schulsieg. 

Bundesweit lesen jedes Jahr rund. 600.000 Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen beim Vorlesewettbewerb um die Wette. Er ist einer der größten und traditionsreichsten Schülerwettbewerbe Deutschlands.

Liebigschüler treffen Bundestrainerin

Geschrieben von Thomas Rink.

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Am vergangenen Dienstag besuchten einige Schülerinnen und Schüler der Liebigschule, der Herderschule und der Otto-Schott-Schule aus Mainz die Commerzbank in Frankfurt. Der DFB und die Commerzbank haben die erfolgreichen Teilnehmer der letzten Trainerausbildung zu einem Danke-Schön-Event nach Frankfurt eingeladen. Zu Beginn der Veranstaltung stellten sich die Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg, Bundesliga-Schiedsrichter Sven Jablonski, sowie der Leiter Brandmanagement der Commerzbank, Uwe Hellmann, den Fragen der Schülerinnen und Schüler. Anschließend durchliefen die neuen Trainer ein Bewerbungscoaching. Höhepunkt war der Besuch des Länderspiels zwischen Deutschland und Nordirland in der Commerzbank Arena.