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Fotos Anja Schaal www.anjaschaalfoto.de

Liebigschüler freuen sich über Ballspende

Geschrieben von Katrin Reissner-Payer.

Über 20 hochwertige Bälle freuten sich neben den Kindern auch die Verantwortlichen: Hinten v.l. Betreuerin der Schulmannschaften Katrin Reissner-Payer, Dominik Schweiger von der Deutschen Vermögensberatung, Schulleiter Dirk Hölscher, Leiter des Schulsportzentrums Gerald Moos

20 neue Handbälle – darüber freuten sich nicht nur die Kinder der Handball-Schulmannschaften. An der Liebigschule fand am Freitag die Übergabe der Ballspende statt. Dominik Schweiger von der Deutschen Vermögensberatung hatte je zehn Handbälle der Größe 0 und 1 im Gepäck. Dafür, dass der Schulsport unterstützt wird und gerade die jüngeren Schüler ihre handballerischen Fähigkeiten im Sportunterricht verbessern und mit Freude Handball spielen können, bedankten sich Kinder und Verantwortliche der Liebigschule. Zwei der Schulmannschaften schnitten erst vor wenigen Tagen mit zwei Vizetiteln sehr erfolgreich beim Regionalentscheid in Kirchhain ab.

Zwei Vizetitel für die Lio-Handballer auf Regionalebene

Geschrieben von Katrin Reissner-Payer.

Vizetitel im Regionalentscheid Handball WK III für die Liebigschülerinnen (von links): Betreuerinnen Vanessa Bork und Janne Schöpfer, Raja Wolf, Janina Stein, Emma Fuß, Luisa Haas, Jule Leitner, Lara Schäfer, Merrit Saure, Anna-Lena Menne, Betreuerin Katrin Reissner-Payer

Die Liebigschüler sicherten sich den zweiten Platz im Regionalentscheid WK III. Hinten v.l.: Betreuer Moritz Schmehl und Aimee Mitzkat, Lars Hofmann, Konrad Billino, Jannis Weber, Fynn Tuttas, Hendrik Wolkewitz, Mattis Ortmann, Ole Müller, Moritz Gregor, Bjarne Schneider, Betreuerin Lena Stremel; vorne liegend: Oswin Bartels

Zweimal verpassten die Handballerinnen und Handballer der Liebigschule den Einzug in den Hessenentscheid nur knapp. Die Mädchen hatten beim Regionalentscheid in Kirchhain lediglich gegen die DBS Lich das Nachsehen und die Jungen verloren ihr einziges Spiel gegen die Gesamtschule Busecker Tal. Alle anderen Begegnungen im WK III (Jahrgang 2003/ 2004) im jeweiligen Teilnehmerfeld von vier Schulen entschieden die Liebigschüler klar für sich.
Die Mädchen trafen gleich im ersten Spiel mit Lich auf ihre stärksten Konkurrentinnen. Nach dem raschen 1:4- Rückstand kamen die Liebigschülerinnen nach 4:8 durch Jule Leitner und 5:9 durch Janina Stein auf 8:9 durch Emma Fuß heran. Lich ließ sich jedoch nicht aus der Fassung bringen und baute dank konsequenter Abwehrarbeit und schnellem Konterspiel nach 9:12 durch Luisa Haas seine Führung wieder aus. Die Lio-Schülerinnen unterlagen letztlich mit 12:18. Diesem entscheidenden Auftaktspiel folgten mit 16:4 und 23:7 zwei Kantersiege gegen die Stiftsschule Amöneburg und Oberwaldschule Grebenhain, in denen die Lio-Mädchen als Team glänzten.
Bei den Jungen war ebenfalls das Auftaktspiel das entscheidende. Fynn Tuttas brachte die Lio mit 3:1 in Führung, doch nach dem 6:5 durch Lars Hofmann wendete die Gesamtschule Busecker Tal das Blatt zur eigenen 9:6-Führung. Die Liebigschüler hatten dem Rückstand in der Folge wenig entgegenzusetzen; erst nach 7:13 durch Moritz Gregor kämpften sie sich auf 10:14 heran und unterlagen am Ende mit 10:15. Durch deutliche Siege gegen Kirchhain mit 13:7 und Alsfeld mit 18:10 belegten die Lio-Jungen am Ende den zweiten Platz.

 

Sportklasse der Liebigschule und Leichtathleten des Regionalen Talentzentrums Gießen/Liebigschule bei der Leichtathletik DM in Dortmund

Geschrieben von Jörg Göppert.

Als Auftaktveranstaltung des RTZ haben 26 Schülerinnen und Schüler der Sportklasse 7 und ihre Klassenlehrerin Eva-Maria Well am Sonntag die besten deutschen Leichtathleten bei ihren Wettkämpfen in Dortmund angefeuert. Begleitet und unterstützt wurden sie dabei vom Lehrertrainer Leichtathletik Jörg Göppert und von 25 weiteren Leichtathletik-Begeisterten. Es befanden sich darunter Schülermentoren der Liebigschule, Bundesfinalteilnehmer Jugend trainiert für Olympia und Leichtathletinnen und -athleten, die in den Sportklassen, im E-Kader oder am Talentstützpunkt trainieren. Ein Highlight war sicherlich der neue deutsche Rekord von Konstanze Klosterhalfen, die es schaffte die ausverkaufte Halle komplett aus ihren Sitzen zu locken. Aber auch die vielen Selfies, die beim hautnahen Kontakt mit den Weltklassesportlern entstanden sind, sorgten für ein besonderes Erlebnis.

Am 4.3. findet bereits das nächste Highlight des RTZ statt, wenn die Sportklasse 6 das Spiel der 46ers erleben kann.

 

Angebote der Liebigschule zur Suchtprävention - Informationsabend für Eltern

Geschrieben von Text: Dr. Cornelia Fink / Kerstin Manser Bilder: Förderverein der Liebigschule.

Am 6. Februar waren Eltern und Interessierte eingeladen, einen Überblick über das Konzept der Liebigschule zur Sucht- und Gewaltprävention zu erhalten. Für die Organisation und Begleitung dieses Abends war Ines Urban, Beauftragte für Sucht- und Gewaltprävention an unserer Schule, verantwortlich.

Bild 1

Zunächst wurde das umfangreiche Angebot der Liebigschule im Rahmen der Sucht- und Gewaltprävention vorgestellt. Es beinhaltet für

Jahrgang 6:
Präventionstheater „Kein normaler Tag“ (Thema Mobbing) Einführung in die Suchtprävention (Schwerpunkt Rauchen)
Jahrgang 7:
Projekttag Sucht (Suchtverlauf, Suchtprozess, Mediensucht, Essstörungen, Alkohol)
Jahrgang 8:
Besuch im Suchthilfezentrum mit Klassenleitungen, Januar/Februar 2018
E Phase:
Vortrag „Cannabis und Führerschein“

Mit dem Vortrag “Förderung der Jugendlichen im verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol, Zigaretten und sonstigen Drogen“ gingen die Referentinnen des Suchthilfezentrums Gießen auf die unterschiedlichen Suchtmittel einzeln ein.

 Bild 2 Anhand einer Riesen-Zigarette und eines Riesen-Joints wurden sehr anschaulich die verschiedensten Inhaltsstoffe gezeigt, die als Beimischung stark gesundheitsgefährdend sind und äußerst abstoßend wirkten. Das Innere der Riesen-Zigarette enthielt unter anderem Handcreme, Deo und Nagelackentferner, jeweils stellvertretend für Glycerin, Propylenglykol und Aceton, die dem Tabak beigemischt werden. Aus dem Riesen-Joint kamen beispielsweise Düngerstäbchen, Vogelsand und gemahlenes Glas zum Vorschein. Dies sind Zusätze, die häufig als Streckmittel dem Cannabis beigesetzt werden. Das allgemeine Entsetzen im Publikum war groß, da die Fülle an Inhaltsstoffen so zum ersten Mal verdeutlicht wurde. Im weiteren Vortrag gingen die Referentinnen auf die Risiken und gesundheitsgefährdende Wirkung von E-Shishas, Alkohol und Energydrinks ein, angereichert mit Zahlen und Statistiken zu Missbrauch und Todesfällen aufgrund des Konsums.

Im zweiten Teil stand der Medienkonsum und dessen Risiken im Fokus. Die Zuhörer erhielten ein „Update“ über derzeit angesagte Spiele und Chat-Plattformen sowie über die Gefahren, die einige Spiele bergen können.

Die Arbeit des Suchthilfezentrums Gießen wurde zum Abschluss der Veranstaltung vorgestellt. Die Referentinnen berichteten über ihre vielfältigen Einblicke und Erfahrungen sowie die wertvolle Präventionsarbeit in Schulen. Als besonders hilfreich beschrieben sie die Gespräche mit den Schülerinnen und Schülern im Anschluss an die Vorträge und hoben den Besuch der 8. Klassen der Lio in der Suchthilfe-Einrichtung hervor.

Ziel der Präventionsmaßnahmen ist es, aufzuklären und Betroffene zu animieren, sich bei Problemen frühzeitig an das Suchthilfezentrum in der Schanzenstraße zu wenden. Am Ende der Veranstaltung zeigten sich die Zuhörer sehr beeindruckt von diesem informativen und interessanten Abend und nahmen gerne die diversen Informationsbroschüren mit. Den Referentinnen und Frau Urban gilt großer Dank für ihre Arbeit.

Die Kosten dieses Vortrages sowie für das Präventionstheater haben wir als Förderverein gerne übernommen.

Ihr Vorstand des Fördervereins

Q2-Schüler führen Gentechnik-Projekttage durch

Geschrieben von Dr. Sigrid Schmitt.

In den vergangenen Wochen haben an der Liebigschule zum siebten Mal in Folge die „Blue Genes Projekttage“ zum Thema Gentechnik für die Schülerinnen und Schüler der Q2 an der LIO stattgefunden.
Der Lehrplan Biologie und die Handreichungen zum Landesabitur sieht seit 2010 das Praktische Arbeiten zur Gentechnik vor, dies kann entweder an der Schule direkt, oder, da dies meist nicht möglich ist, im Rahmen einer Exkursion z. B. in ein Schülerlabor durchgeführt werden. Zwei Kurse waren dazu im Schülerlabor an der Herderschule. Die Gentechnik ist eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Sie hat bereits Einzug in die medizinische Diagnostik und Therapie, die Arzneimittelentwicklung, aber auch die Landwirtschaft und Lebensmitteltechnologie gehalten. Es ist daher wünschenswert, dass die zukünftigen Meinungsträger unseres Landes konkrete Kenntnis über die Gentechnik besitzen. Aus diesem Grund wurde vom Fond der Chemischen Industrie der „Genbaukasten“ Blue Genes entwickelt, der es ermöglicht, grundlegende Experimente der Gentechnik mit Schülerinnen und Schülern durchzuführen. Die grundlegende apparative Ausstattung für die Versuche (z. B. Elektrophoresekammer, Spannungsgeber etc.) und Versuchsanleitungen sind bereits in den Blue Genes Koffern enthalten. Die SchülerInnen werden dabei in Kleingruppen von 3-5 Schülern Schritt für Schritt von ihrem/r Biologie-Lehrer/Lehrerin bei den Versuchen angeleitet, die sie dann eigenständig durchführen. Hierbei ist die Besonderheit in der Verzahnung zwischen Theorie und Praxis zu sehen. Die experimentell aufwendigen Versuche wären im normalen 45/90-Minuten Rhythmus nicht realisierbar, daher ist ein Projekttag ideal zur intensiven Beschäftigung mit dem Thema.
Die Grundkurse lernen dabei bei ihrem Projekttag die grundlegenden Techniken der Agarosegelelektrophorese, des Restriktionsverdaus kennen, wenden diese an und beschäftigen sich näher mit dem Aufbau der „Gentaxis“, den sogenannten Plasmiden. Die Leistungskurse führen zusätzlich einen zweiten Projekttag durch, bei dem sie eine sogenannte Klonierung durchführen, bei der sie u. a. auch die am ersten Tag erlernten Techniken wieder anwenden und die Ligation, Transformation und Selektion kennenlernen. Der Name „Blue Genes“ bringt dabei zum Ausdruck, dass hier mithilfe gentechnischer Methoden Escherichia coli Bakterien entstehen, die in der Lage sind, aufgrund eines eingeschleusten Gens und dessen Genprodukt, der Beta-Galaktosidase, einen blauen Farbstoff zu erzeugen. Die blaue Färbung der Bakterienkolonien zeigt dabei die erfolgreich durchgeführte Klonierung an. Diese Methode wird u. a. im Großmaßstab für die Herstellung von Insulin als Medikament für Diabetiker oder für Enzyme zur Käseherstellung angewandt.
Hierbei lernten die Schüler, dass Molekularbiologen sehr viel Geduld brauchen und die Gele in Realität ganz anders aussehen als in den schematischen Darstellungen der Büchern dargestellt. Auch über die sehr geringen Mengen im µl-Maßstab (1/1000 ml), die mit Mikropipetten gehandhabt werden, zeigten sich viele Schüler erstaunt. Umso erfreulicher ist es, dass die Versuchsergebnisse bei vielen Gruppen sehr gut waren. Das zeigt, wie gewissenhaft die Schüler mit den sehr teuren Chemikalien arbeiten.
Die Blue Genes Projekttage sind ein Baustein des MINT-Angebots der Schule, der den SchülerInnen naturwissenschaftliches Arbeiten und moderne gentechnische Methoden erlebbar und besser nachvollziehbar machen soll, was auch beim Verständnis anderer molekularbiologischer Methoden hilfreich ist. Die LK-Schülerinnen und Schüler erhalten für die 2tägige Veranstaltung 10 Punkte für den Erwerb des MINT-EC-Zertifikats.
Ein Dank gilt der Schule für die finanzielle Unterstützung, den Biologie-LehrerInnen für die Bereitschaft zur Fortbildung und der selbständigen Durchführung der Projekttage und dem Kollegium für die Rücksichtnahme bei in ihrem Unterricht fehlenden SchülerInnen.