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Fotos Anja Schaal www.anjaschaalfoto.de

MINT-Nacht 2019 - Die Teams der Liebigschule

Geschrieben von U. Fuchs.

Am 8. März fand die diesjährige MINT-Nacht in zwei Hörsälen der THM statt. Ein ausführlicher Artikel der Gießener Allgemeinen Zeitung zu dieser Veranstaltung befindet sich auch auf dieser Homepage. Auf dem Bild sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Liebigschule zu sehen. Drei der vier Teams kommen aus den MINT-Kursen in den Jahrgängen 9 und 10. Julia Huynh und Haylin Park referierten zum Thema "Wie entstehen 3-D Bilder?". Runa Steinmüller und Celina Celebcigil gingen der Frage nach, ob Radioaktivität gefährlich ist. Über die Brennstoffzelle und ihre Einsatzmöglichkeiten im Bereich Automobilantrieb berichteten Lena Ebbert und Miriam Lienard. Im Physikunterricht kamen Lucas Bauer und Johannes Wagner - beide aus der Klasse 10C - auf die Idee, sich mit einem alten Traum der Menschheit, dem Perpetuum mobile, auseinanderzusetzen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten Urkunden sowie zwei Kinokarten inklusive Getränke und Popcorn.

Große Bühne für kleine Forscher

Geschrieben von : Gießener Allgemeine Zeitung vom 08.03.2019.

(Foto.Gießener Allgemeine vom 8. März 2019)

Wie kann man auf dem Mars überleben? Wie können Roboter in der Landwirtschaft eingesetzt werden? Sind Bioplastiktüten sinnvoll und wie entsteht eigentlich Wind? Antworten auf diese und andere Fragen gaben Schüler aus der Region am Mittwochabend im Hörsaal der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM). Bei der 7. Mittelhessischen MINT-Nacht präsentierten die kleinen Forscher eigene Experimente und Recherchen aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik, kurz MINT. Auf großer Bühne stellten sie sich dem Urteil einer Fachjury aus Professoren der Gießener Hochschulen sowie Vertretern der Wirtschaft und dieser Zeitung.
»Als ich in den Ferien in Island war, wunderte ich mich über die regelmäßig Form der Basaltsäulen. Die kannte ich von Bienenwaben«, sagte die elfjährige Rebecca Riebeling und zeigte ein Urlaubsfoto von sich mit der Steinformation. Daraufhin stellte sie Berechnungen an und fand heraus: Wenn man eine Fläche lückenlos füllen will, ist das Sechseck am effizientesten, da es eine Fläche mit dem geringsten Umfang füllt. Dafür kürte sie die Jury einstimmig zur Besten aus den Klassen fünf bis sieben. »Sie hat sich mit einem komplexen mathematischen Problem beschäftigt«, sagte Juror und Professor Andreas Vorholzer (Physikdidaktik, Justus-Liebig-Universität, JLU). »Ihr Vortrag war die perfekte Balance aus Fachwissen und Unterhaltung.«
Es dampfte, stürmte und funkte im Hörsaal der THM, während insgesamt 27 Schüler der Klassen fünf bis zehn ihre Versuche, Vorträge und Videos in je zehn Minuten vorführten. Vertreten waren die Gesamtschule Gießen-Ost, das Landgraf-Ludwigs-Gymnasium und die Liebigschule Gießen sowie die Theo-Koch-Schule Grünberg und die Weidigschule Butzbach – alle Veranstalter des Abends.
»Es ist wirklich schwierig, die ganzen tollen Beiträge zu bewerten«, sagte THM-Professorin Katja Specht. Auch JLU-Professor Siegfried Schindler, der die spektakuläre Weihnachtsvorlesung der Chemie veranstaltet, sagte: »Ich habe hier teilweise bessere Vorträge gesehen als auf einer Fachtagung.«
Unter den Schülern der Klassen acht bis zehn machte Elin Bender das Rennen. Die Achtklässlerin hatte untersucht, wie Metalle bei unterschiedlichen Umwelteinflüssen korrodieren. Die Jury überzeugte sie durch ihr aufwendiges Experiment, bei dem sie Nägel mit künstlichem Meerwasser besprüht hatte und im Heizungskeller, im Freien und unter Dach kontrolliert rosten ließ.
Zu gewinnen gab es Geldpreise von 40, 60 oder 80 Euro, zwei Sonderpreise (siehe Kasten) sowie Kinokarten und eine Urkunde für alle Teilnehmer. Als Sponsoren wirkten die Unternehmen Schunk (Heuchelheim) und Bender (Grünberg) sowie die THM und die JLU mit und stellten zudem Jurymitglieder.
Der Spaß an den Fächern stehe im Vordergrund der MINT-Nacht und nicht der Wettbewerb der einzelnen Schüler oder der Schulen, betonten die Veranstalter. Spaß, Ideenreichtum und Sachverstand sprühten am Mittwochabend bei den 16 Präsentationen nur so durch den Hörsaal. So zum Beispiel, als die Sechstklässlerinnen Lara Cathleen Weichert und Juliane Bauer ihren selbst gebauten Vulkan verkleidet als Professorin und Reporterin hochgehen ließen. Durchhaltevermögen zeigte Siebtklässlerin Irene Bremer, die wochenlang im Garten experimentiert hatte, um die Haltbarkeit verschiedener Bioplastiktüten zu testen.
»Es ist schon etwas Besonderes, sich so früh mit Naturwissenschaften und Technik zu beschäftigen«, sagte Jens Crombach, Jurymitglied und Ausbildungsleiter bei der Firma Schunk. »Ich würde mich freuen, wenn das unsere Auszubildenden von morgen sind.«

Gladiatoren an der Liebigschule - ein Rückblick

Geschrieben von S. Henrichs.

Am 11.02.2019 verläuft der Latein-Unterricht der Jahrgangsstufen 7 und 8 alles andere als gewöhnlich:

Die Gladiatoren sind da. Zu zweit treten sie in originalgetreuer Ausrüstung auf: Mit glänzenden Beinschienen, geschwungenen Helmen, bunten Schilden und gebogenen – zumGlück stumpfen – Schwertern erregen sie Aufsehen. Und die Gladiatoren führen ihre Fechtkunst vor: Jeder Schritt ist überlegt, jede Armbewegung schon hundertfach geübt. Allesscheint sich einer verborgenen Choreographie zu unterwerfen. Langsame Phasen des Lauerns wechseln mit Phasen rasanter Dynamik. Die beiden Gladiatoren verstehen ihr Handwerk undbeherrschen den Schaukampf perfekt. Es sind Archäologen. Einer von ihnen, Herr Kunzler, leitet eine Gladiatorenschule in Gießen, in der sich junge Studenten und Studentinnen treffen, um in Theorie und Praxis zu erlernen, wie Gladiatoren vor zweitausend Jahren tatsächlichgekämpft haben. Herr Kunzler unterweist sie in dieser „Kunst“. Aber nicht nur Studenten;immer wieder geht er auch an Schulen und tritt vor interessierten Klassen auf. Zu diesem Zweck arbeitet er mit dem Archäologischen Institut der Universität Gießen zusammen.Heute besteht sein Publikum aus Latein-Schülerinnen und -Schülern unserer Liebigschule (Jahrgänge 7 und 8). Sie lauschen gebannt, wenn er ihnen einzelne Schritte und Finten erklärt,wenn er ihnen den effektivsten Einsatz des Schildes erläutert oder wenn er verdeutlicht, weshalb ein Helm zwar Schutz, aber ebenso Nachteile in puncto Übersicht und Luftzufuhrbot. Auch den Alltag der Gladiatoren lässt Herr Kunzler nicht aus: Dass die Sterblichkeit in Kämpfen viel geringer war als allgemein angenommen oder dass Gladiatoren häufig auchaußerhalb der Arena Verwendung fanden, kann er mit zahlreichen Erkenntnissen der neuesten Forschung belegen. Für Fragen und Ergänzungen durch Schülerinnen und Schüler ist erjederzeit offen.

Gladiatoren

Besonders gut gefällt unserem jungen Publikum aber, wenn Herr Kunzler und sein Sparringspartner in Aktion treten: Im ersten Teil der Veranstaltung kämpfen die beiden alsThrax und Murmillo gegeneinander, im zweiten dann als Retiarius – als Netzkämpfer – undals Secutor. Insgesamt zeigen sie vier verschiedene Gladiatorengattungen, die sich inAusstattung und Kampftechnik deutlich voneinander unterscheiden. Dabei ist alles, wasunsere beiden Gladiatoren tragen, stilecht und durch Quellen – vor allem bildlicher Art –weitestgehend belegt. Als Archäologen haben sie sich von der Funktionalität derKleidungsstücke und Waffen überzeugt, einiges davon in Eigenarbeit selbst hergestellt. InFällen, wo ihnen die antike Überlieferung keine klaren Antworten bietet, versuchen sie immerwieder auf eigene Faust durch Experimentieren herauszufinden, wie es gewesen sein muss.Auch davon berichten sie ihrem Publikum.Die 90minütige Veranstaltung vergeht im Nu. Sie wird dadurch abgerundet, dass dieSchülerinnen und Schüler die Gelegenheit bekommen, selbst einmal für wenige SekundenGladiator sein zu dürfen: Sie ziehen sich die engen Helme auf, testen das Gewichtverschiedener Schilde oder üben sich in der Technik des Wurfnetz-Schleuderns.Und so endet eine unterhaltsame, alles andere als gewöhnliche „Lateinstunde“. Organisierthatten diese Veranstaltung Herr Henrichs, Frau Kläs und Herr Heidergott. Unsere beidenGladiatoren werden mit einem warmen Applaus verabschiedet. Ihr Auftritt wird noch lange inbester Erinnerung bleiben.

Erste Runde der Internationalen Junior Science - Olympiade erfolgreich beendet

Geschrieben von Dr. S. Schmitt.

Das Bild zeigt Schulleiter Dirk Hölscher (ganz rechts) und Frau Dr. S. Schmitt (direkt davor) mit einigen der Preisträgern mit ihren Urkunden. Die Schulsiegerin Runa Steinmüller ist die 4. von rechts.

WER FINDET DAS GELBE VOM EI?
Das war das Motto der 1. Runde, bei der es um experimentelle, aber auch um theoretische Bearbeitung aus dem Themenbereich „Eier“ ging, mit dem die Schülerinnen und Schüler im Alltag oft in Kontakt kommen, ohne sich darüber tiefergehende Gedanken zu machen. Die jungen Forscher beschäftigten sich mit Recherche und Experimenten zu physikalischen, biologischen und chemischen Fragen rund um das Thema Eier. Es ging beispielsweise und die Herstellung von „Flummi-Eiern“, Unterschiede von Eiern verschiedener Tierarten, den Frische-Test von Eiern, die Wirkungsweise von Elmex-Gelee und die Veränderung der Eier bei verschiedenen Kochzeiten etc. Hierbei wurden besonderen Wert auf die Naturwissenschaftliche Arbeitsweise, die Dokumentation inkl. Fotos und die Auswertung der Versuche inkl. Literaturrecherche gelegt.
Bereits zum 16. Mal wird die Internationale Junior Science - Olympiade (IJSO) vom Leipniz-Institut für Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik in Kiel durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft gefördert. Sie richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 7, 8, 9 und 10. Es handelt sich um einen experimentellen und theoretischen Wettbewerb der die Fächer Biologie, Chemie und Physik umfasst. Die IJSO ist ein Wettbewerb für jüngere Schüler zur Vorbereitung auf spätere naturwissenschaftliche Olympiaden für die Oberstufe, wie die Physik-Olympiade (IPhO) die Chemie-OIympiade (IChO) und die Biologie-Olympiade (IBO). Die IJSO selbst ist dabei fächerübergreifend über alle Naturwissenschaften.
In diesem Wettbewerbsjahr haben in Deutschland etwa 5270 Schülerinnen und Schüler aus allen 16 Bundesländern die Aufgaben der ersten Runde bearbeitet und 1060 von ihnen haben sich mit der erfolgreichen Bearbeitung für die nächste Runde – die Quizrunde - qualifiziert. Siebzehn Schülerinnen und Schüler der Liebigschule, die größtenteils den MINT-Wahlunterricht in der Klasse 9 oder 10 belegt haben oder die Experimente und Ausarbeitungen zu Hause durchgeführt haben, haben an der ersten Runde der IJSO 2019 teilgenommen. Sie erhielten jetzt die Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme aus der Hand von Schulleiter Herrn Dirk Hölscher, der sich für ihr Engagement bei den Schülerinnen und Schüler bedankte und den olympischen Gedanken bei diesem internationalen Wettbewerb betonte. Betreut wurde die Gruppe von ihrer Lehrerin Frau Dr. Sigrid Schmitt. Drei Schülerinnen – Runa Steinmüller (10c), Celine Eidmann Jule Hattig (10d) – haben sich für die Quiz-Runde qualifiziert und haben mehr als 64 der möglichen 90 Punkte erreicht. Den Schulsieg erlangte hierbei Runa Steinmüller. Die Aufgaben in dieser Runde werden demnächst in einer 45 Minütigen Klausur von den Schülerinnen bearbeitet und die Ergebnisse an die Wettbewerbsleitung geschickt. Wir wünschen ihnen viel Erfolg und hoffen, dass sie in die zweite Runde kommt! Das internationale Finale findet dieses Jahr in Katar statt.
Den Schülerinnen und Schülern hat die Teilnahme an diesem Wettbewerb und die Bearbeitung der sehr alltagsnahen Themen großen Spaß gemacht. Wer nächstes Jahr Interesse an der Teilnahme hat, kann sich gerne nach den Herbstferien an Frau Dr. Schmitt wenden, die LIO experimentiert AG besuchen oder den Wahlunterricht „MINT“ wählen, wenn sie/er in die 9. Klasse kommt. Auch die Schülerinnen und Schüler, die dieses Jahr teilgenommen haben, können nächstes Jahr wieder dabei sein und von ihren Erfahrungen in diesem Jahr profitieren.

Schüler der Q2 bei der MINT 400 Messe in Berlin

Geschrieben von Florian Hilbert und Jonas Schauß (Q2).

von links: Jonas Schauß und Florian Hilbert

Bei MINT 400 – das Hauptstadtforum treffen sich jährlich 400 Schülerinnen und Schüler und etwa 100 Lehrerinnen und Lehrer für zwei Tage in Berlin, um sich über aktuelle naturwissenschaftliche Themen, aus allen Bereichen der Naturwissenschaften, von Biologie bis Informatik, auszutauschen und sich zu vernetzen.
Ohne Zugfahrt blieben anderthalb Tage um Vorträge und Workshops zu besuchen.
Die sehr informativen Vorträge waren unter anderem zu den Themen „Computerspiele als Leitmedium des 21. Jahrhunderts“ oder „ Die supramolekulare Chemie in Wasser“. Bei den Workshops gab es eine große Bandbreite an Wahlmöglichkeiten. Wir waren bei zwei sehr guten Workshops, in denen es um Laser und erneuerbare Energien bzw. um die Programmierung von Robotern ging. Hier wurde eine gute Mischung aus theoretischen und praktischen Anteilen gefunden.
Weitere Programmpunkte waren z.B. Prof. Loosens monochromatisches Lichtorchester, bei dem, auf der Reflektion von Laserlicht beruhend, Musik gemacht wurde. Des Weiteren erfolgte die Präsentation und Siegerehrung der drei besten SchoolSlam Beiträge. Die Teilnehmergruppen hatten jeweils ein dreiminütiges Video zu einem naturwissenschaftlich-technischen Thema gedreht.
Trotz des vielfältigen Programms blieb noch Zeit, um viele neue Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland kennenzulernen, sich mit ihnen auszutauschen und Berlin zu erkunden. Insgesamt war die Mint 400 – das Hauptstadtforum eine spannende und sehr informative Veranstaltung.