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Fotos Anja Schaal www.anjaschaalfoto.de

Schulsozialarbeiterin

Geschrieben von Christopher Bräuer.

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, liebe Eltern,

mein Name ist Nadja Müller und ich bin als Sozialpädagogin für Sie und Euch da. Ich unterstütze gerne in herausfordernden Situationen des Lebens. Meine Aufgaben sind die Begleitung und Hilfe zur Klärung von Konflikten und/oder bei Vorfällen, die pädagogische Einschätzung von verschiedenen Situationen sowie Handlungsempfehlungen dazu. Mein Ziel ist die Stärkung der Eigenverantwortung von Schüler/innen. Dabei möchte ich durch Beratung die Befähigung der Bewältigungs- und Lösungskompetenzen aktivieren.

MüllerNadja

Sie können sehr gerne mit mir Kontakt aufnehmen, wenn:

  • Ihr Kind und/oder Sie einen Konflikt mit Lehrerinnen oder Lehrern haben
  • Wenn es einen Vorfall gab
  • Wenn Ihr Kind gehänselt oder gemobbt wird
  • Wenn Ihr Kind sich auffällig verhält
  • Wenn Sie eine außenstehende Einschätzung zu verschiedenen Problemlagen wünschen
  • Bei allen weiteren Themen, in denen Sie sozialpädagogische Unterstützung brauchen.

Kommt gerne zu mir, wenn Ihr:

  • einfach nur mal reden wollt
  • Ihr ein Problem mit Lehrerinnen oder Lehrern, Familienmitgliedern, Freunden oder jemand Anderem habt
  • Wenn Ihr oder Andere gehänselt oder gemobbt werdet
  • Wenn Eure Eltern Hilfe brauchen
  • Wenn es Euch nicht gut geht
  • Wenn Ihr mal nicht wisst, was Ihr tun sollt.

Mein Büro befindet sich in Gebäude A, Raum 000

Per E-Mail bin ich erreichbar, telefonisch unter 01590-6624701.

Ich freue mich, Sie/Euch durch die Zeit an der Lio zu begleiten.

Die urgesteinigste Institution verlässt die LIO – Jörg Abel geht in Pension

Geschrieben von Hermann Wilhelmi.

Als „Urgestein“ seit 53 Jahren an der LIO, eine „Institution“ der LIO-Musik… Jörg Abels Abschied gerecht wird wohl nur der Vergleich mit der Legende Dieter Niedecken, der Chöre und Orchester an der LIO aufbaute und sich später immer wieder über Besuche seines Nachfolgers Jörg Abel sehr freute, auch im Krankenhaus.

Jörg hat dies alles weitergeführt und ausgebaut, die EMU-Klassen, bis heute mit hohen Einwahlzahlen, waren seine Idee. Sein beispielloses Engagement für fast alle Aspekte des Musik-Fachbereichs und der Musik-Ensembles blieb nicht ohne Konflikte, sicher auch der besonders engen Zusammenarbeit und hohen Verantwortung im Fachbereich Musik geschuldet, umso schwerer wiegt, dass es über diese lange Zeit hinweg immer gemeinsam weiter aufwärts ging.

Seinem Abschied angemessen wären mehrere Konzerte mit den großen Orchestern mit zusammen 130 Mitwirkenden, mit den 4 Chören mit 300 Kehlen, am besten noch mit 2-3000 Ehemaligen gewesen.

Doch der Corona-Abschied beschränkte sich am Schuljahresende auf ein kleines MusikkollegInnen-Ensemble mit einem seiner Liedarrangements und einer seiner russischen Ausgrabungen im Zusammenhang mit seiner das Orchesterrepertoire bereichernden Doktorarbeit. Ergänzend ein „ABC“ der Abel-Aktivitäten, die Würdigungen durch den Personalrat und den Schulleiter Dirk Hölscher, der „unfassbar viele Konzerte, EMU-Abende, Fachpraktische Prüfungen, Jugend musiziert, Chor- und Orchesterfahrten und Auftritte“ konstatierte.

Herzerwärmend dann das Spalier vieler Ehemaliger, die dann „die Himmel rühmen“ als Open-Air-Abstands-Abschiedschor sangen.

Noch ein Imbiss auf dem Schulhof, eine kleine Feier zuhause, und das war‘s?

Ganz sicher wird es noch einige Wiedersehen geben!

Alles Gute im Unruhestand wünschen der Fachbereich Musik, die LIO und die ganze Schulgemeinde. Wir können nur mit tief empfundenem Dank auf dieses Lebenswerk blicken.

Liebigschülerinnen hatten den Dreh 'raus

Geschrieben von Markus Ketter.

Die Aufgabe der Ingenieurkammer Hessen, einen fantasievollen und belastbaren Aussichtsturm zu bauen, lösten Johanna Merzhäuser und Emma Frank mit einer besonders ansprechenden Konstruktion aus Holzspateln. Der „Twister“ gefiel der Jury so gut, dass sie die beiden Schülerinnen bei dem landesweiten JuniorIng-Wettbewerb mit einem 4. Platz belohnten. Herzlichen Glückwunsch!

Bundessieg einer Liebigschülerin bei „Jugend testet 2020“

Geschrieben von Dr. Sigrid Schmitt.

Mehr als 2.300 Schüler und Schülerinnen im Alter von 12 bis 19 Jahren nahmen mit insgesamt 618 Wettbewerbsbeiträgen am „Jugend testet 2020“ Wettbewerb der Stiftung Warentest teil. Neben Schulplaner-Apps, Haarseifen und Zopfgummis wurden auch Gemüsekisten und Zykluskalender Apps getestet. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt.

Von der Liebigschule Gießen nahm ich in von Fr. Dr. Sigrid Schmitt betreut mit einem Projekt über die Wirkung von Hitzeschutzmittel teil. Ich kreierte dabei auch mein eigenes, welches aus rein natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt wurde. Dieses Hitzeschutzmittel sollte mit den anderen gekauften Produkten mithalten können und auf diese Weise eine Alternative zu den chemischen Schadstoffen bilden. Die anderen Testobjekte stammen aus den Drogeriemärkten innerhalb von Gießen.

Die Bewertungskriterien waren unter anderem die Qualität des Hitzeschutzes, welches sie  durch eine Licht- und eine Rasterelektronenmikroskopische Untersuchung an der Uni in Marburg  untersuchte, sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis und eine möglichst angenehme Anwendung. Dazu gab es in der Kategorie Inhaltsstoffe Punkte für die Hitzeschutzmittel, welche vollständig frei von schädlichen Stoffen war und 0 Punkte für diejenigen, die aus 80 % bedenklichen Stoffen bestanden.

Insgesamt wurden 8 Produkte getestet, welche leider ein eher enttäuschendes Ergebnis boten. Bereits bei der Kategorie Hitzeschutz verloren die Produkte aus den Drogeriemärkten deutlich Punkte. Teilweise waren keine Unterschiede zwischen den Haarsträhnen (Echthaarextensions) mit Hitzeschutzmittel und der Vergleichssträhne, welche ohne Hitzeschutz mit dem Glätteisen behandelt wurde, zu erkennen. Auch was die Schadstoffe betrifft, fielen die Produkte aus der Drogerie negativ auf. 

Stattdessen konnte ein Erfolg mit meinem eigenen Hitzeschutzmitteln verzeichnet werden, da es die beste Schutzwirkung und keine Schadstoffe besaß.

Mit dem Projekt erzielte ich den ersten Platz im Bundeswettbewerb „Jugend testet“ und erhielt dafür ein Preisgeld von 2500 €, sowie ein Jahresabonnement der Zeitschrift test von Stiftung Warentest.  Dieser Erfolg ist bisher bei diesem Wettbewerb einzigartig an der Liebigschule. Das Foto ist bei einem professionellen Fototermin entstanden. Die aufgrund der Covid-19 Pandemie ausgefallene Reise nach Berlin zur Preisverleihung, die zum Preis dazugehört, darf ich 2021 nachholen. Ausführliche Artikel über den Wettbewerb und die Bundessieger sind im Juli Heft der Test-Zeitung der Stiftung Warentest (S. 6-7) und der Finanztest-Zeitung (S. 11) erschienen.

Außerdem nahmen auch noch Celina Celebcegil (EG) und Runa Steinmüller (EC) an dem Wettbewerb teil. Sie testeten Tiefkühlpizzen verschiedener Hersteller aufgrund verschiedener Kriterien und kamen zu spannenden Erkenntnissen. 

Das Foto zeigt alle drei Preisträger bei der Siegerehrung in der Schule. Von links nach rechts Celina Celebcegil, Sophia Krastev und Runa Steinmüller.

19 Junior-Ingenieur-Akademie (JIA-)Zertifikate verliehen

Geschrieben von Dr. Sigrid Schmitt.

An der Liebigschule setzt mit der Junior-Ingenieur-Akademie im MINT-Wahlunterricht  (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) der Klassen 9 und 10 ein Konzept an, das den schulischen Unterricht um Praxisphasen in Universitäten und Betrieben erweitert.

Ziel der Junior-Ingenieur-Akademie (JIA), einem Modell der Deutsche Telekom Stiftung, ist es, junge Menschen für das Berufsbild des Ingenieurs und Wissenschaftlers zu interessieren, ihnen Orientierung zu bieten und den Übergang von der Schule zur Hochschule zu erleichtern, aber auch die individuellen Kompetenzen zu fördern. Die Liebigschule ist bereits seit 2010 JIA-Schule,  zu dem Netzwerk mittlerweile in Deutschland 99 Schulen gehören.

An der Liebigschule wurden im Rahmen der Junior-Ingenieur-Akademie 2018-2020 vier Themenfelder behandelt, die jeweils ein halbes Schuljahr unterrichtet wurden. Die Schülerinnen und Schüler befassten sich fächerübergreifend mit den Themen Lebensmittel und Arzneimittel sowie Kosmetika (Biologie und Chemie) und mit dem Bau und der Programmierung von LEGO Mindstorms Robotern sowie Arduino basierten Mess- und Regelschaltungen (Physik und Informatik) und konnten ihre MINT-Kompetenzen erweitern. In den zwei Jahren wurden sie in zwei parallelen Kursen von Herrn Markus Ketter und von Frau Dr. Sigrid Schmitt unterrichtet. Die Projekte boten Raum für selbstständiges und experimentelles Arbeiten sowie für das fächerübergreifende Lernen. Betriebliche und wissenschaftliche Experten wurden in das Projekt eingebunden und übernahmen den Unterricht. Außerdem haben die SchülerInnen erfolgreich an Wettbewerben wie der Internationalen Junior Science Olympiade (IJSO), dem Konstruktionswettbewerb und Chemie mach mit teilgenommen und bei der   Mittelhessische MINT-Nacht Vorträge gehalten.

Partner der Junior-Ingenieur-Akademie an der Liebigschule von Seiten der Wissenschaft und Hochschulen waren das Schülerlabor Chemie der Justus-Liebig-Universität Gießen, das Hessische Landeslabor und die Robotikabteilung der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM). Zu den Partnern aus der Wirtschaft gehörten die Firma PASCOE Naturmedizin und die Apotheke am Ludwigsplatz in Gießen.

Aus diesem Grund erhielten 19 Absolventen der JIA für den besuchten Unterricht von 2018-2020 ihre Zertifikate aus den Händen von Schulleiter Herrn Dirk Hölscher und einer der MINT-Lehrerinnen Frau Dr. Schmitt und Herrn Ketter. Das Foto zeigt die Schülerinnen und Schüler die mittlerweile die E-Phase der Schule besuchenbeim Experimentieren in Kleingruppen im Unterricht.

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